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Wir haben es mit Bestien zu tun: Israelische Rettungskräfte berichten

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Für all jene, die ein “ja, aber” im Palästinensergepäck haben, klar zu machen, mit was für Bestien wir es zu tun haben: Die Schilderung israelischer Rettungskräfte, wie sie eine vierköpfige Familie vorfanden. Es sind Nachrichten aus der islamischen Hölle.

“Wir gingen in das erste Haus. Wir sahen ein Paar – Vater und Mutter, auf den Kniend sitzend auf dem Boden. Sie knieten vorher, jetzt lagen sie mit dem Kopf nach untern, die Hände auf dem Rücken gefesselt. Erschossen. Auf der anderen Seite des Esszimmers – gegenüber den Eltern  – ein 7-jähriger Junge und ein 6-jähriges Mädchen. Die Hände ebenfalls auf dem Rücken gefesselt. Erschossen. Zuvor wurden sie alle gefoltert. Augen herausgerissen. Finger abgeschnitten. Wer war zuerst dran? Schauten die Eltern zu, während ihre Kinder gefoltert wurden? War es umgekehrt? Gleichzeitig? In der Mitte des Raums stand ein Tisch. Die Terroristen saßen da und aßen das Samstagsmahl, das für die Familie angerichtet war.”

Und auch jetzt werden wieder viele dieser Gutmenschen sagen, man dürfe jetzt auf keinen Fall vergessen, auch über die humanitäre Hilfe für Gaza zu sprechen. Und man müsse jetzt ausgewogen bleiben. Links-woke Massenmigrationsjubler – davon kann man fest ausgehen – würden, wäre die aktuelle Stimmung nicht “kritisch”, ohne mit der Wimper zu zucken, Palästinenser in Scharen nach Deutschland holen. Nachdem dies aktuell nicht umzusetzen ist, werden Steuergelder nach Gaza- und andere Palästinensergebiete verschoben, die von der Hamas für ihren Terror genutzt werden.

Hier gibt es aber gar nichts mehr auszuwiegen. Wir haben es mit Bestien zu tun und sie befinden sich bereits mitten unter uns hier in diesem Land. Sie feiern diese islamischen Menschenschinder aus den Reihen der Hamas für solche Taten. Das passiert mitten in Deutschland. Jetzt. Und alle schauen zu!

(SB)