Nancy Faeser (Foto: Imago)

Während in Deutschland der islamische Mob tobt: Faeser macht Malle-Badeurlaub

Während auf Deutschlands Straßen ein Judenhasser-Mob tobt, die jüdischen Mitbürger sich ihres Lebens nicht mehr sicher sein können und über die sperrangelweiten Grenzen kulturfremde, weil mehrheitlich muslimische Massenmigranten ins Land fluten, macht unsere Bundesinnenministerin Nancy Faeser Malle-Badeurlaub.

Jedem soll seinen verdienten Urlaub gegönnt sein. Wobei hier auf das Wort “verdient” verwiesen wird und im Falle der wohl unfähigsten und gefährlichsten Politikerin, die jemals auf dem Posten der deutschen Innenministerin saß, nicht zutrifft. Während sich der islamische, pro-palästinensische Judenhassermob durch Deutschlands Straßen tobt, die islamisch motivierte Terrorgefahr steigt und steigt und andere EU-Staaten bereits ihre Grenzen geschlossen haben, da hat unserer linksradikale SPD-Funktionärin Nancy Faeser offensichtlich ganz andere Sorgen: Passt das Wetter auf Mallorca? Habe ich Badehöschen und Sonnencreme eingepackt? Um solche Fragen dürften die Gedanken von Faeser kreisen, befindet sich die Lady doch aktuell im Badeurlaub auf Malle.

Wie die Bildzeitung berichtet, entspannt Genossin Bundesinnenministerin eine Woche im Fünf-Sterne-Hotel Steigenberger, Camp de Mar – mit Familie. Im Hotel: über 25 m Buffet, Eierbratstation, selbst gemachte Marmelade, frisches Obst, alle Köstlichkeiten, die die Insel so zu bieten hat. Ein Zimmer für zwei Personen: ab 230 Euro. Großer Pool, 400 Meter zum Strand, so die Zeitung. Eine Sprecherin der badeurlaubenen Bundesinnenministeriums erklärte ausweichend: „Bundesinnenministerin Faeser ist immer im Dienst.“

Nicht nur der CDU-Politiker Natterer, dessen Partei erst die Grundlage für Gestalten wie Faeser gelegt hat, bemerkt:

Auch der fake-liberale Bundestagsvize Wolfgang Kubicki meldet sich zu Wort: „Wir saufen ab, während die Ministerin baden geht.“ Kubicki bezieht sich auf die Jahrhundert-Sturmflut an der Ostsee, den die plantschende Faeser ist auch Katastrophenschutzministerin: „Es ist unglaublich, dass die Katastrophenschutzministerin auf Mallorca urlaubt, statt den Kommunen und Menschen an der Ostseeküste durch Anwesenheit zu zeigen, dass sie mit der schlimmsten Sturmflut der letzten hundert Jahre nicht allein gelassen werden“, so Kubicki.

Der CDU-Funktionär und EU-Abgeordneter Dennis Radtke, dessen Partei diesen Irrsinn ursächlich zu verantworten hat, gibt den Entrüsteten und schimpft auf X: „Ich frage mich, was Faeser sich alles noch erlauben darf, bis Scholz das Spektakel endlich abpfeift? Der Mob tobt auf den Straßen und beim Thema Migration kommen wir aus dem Analyse-Modus nicht heraus”, so die ebenso dreiste wie wahre Aussage aus dem Munde eines CDUlers.

(SB)

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