Sehen wir hier Mitglieder der Bundesregierung bei der Islamkonferenz? (Symbolbild:Imago)

Während in Deutschland der Judenhass tobt: Faeser lädt zur Islamkonferenz über “antimuslimischen Rassismus”

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Die bösartigste, inkompetenteste, skandalumwittertste und mit Abstand untragbarste Fehlbesetzung unter allen deutschen Ministerien, die Linksextremistin Nancy Faeser, lotet anscheinen jede Woche aufs Neue aus, was sie sich noch alles leisten kann an taktischen Instinktlosigkeiten und Provokationen – doch sie es gibt für sie offenbar keine roten Linien, schon gar nicht unter diesem regierungsunfähigen und führungsschwachen Bundeskanzler, der ihr jede Sauerei durchgehen lässt.

Die jüngste wurde heute bekannt: Während in Deutschland offener Antisemitismus tobt, Juden eingeschüchtert und bedroht werden und “…Muslime das Abschlachten von Babys, Kindern, Frauen und Alten und massenhafte Geiselnahmen und das Verschleppen von Zivilisten in Israel durch Hamas-Terroristen feiern und rechtfertigen”, wie “Bild” so plakativ wie treffend schreibt, lädt sie allen Ernstes für 21. und 22. November zur Islam-Konferenz des Bundesregierung, jenes vor bereits 17 Jahren für die Integration von Muslimen in Deutschland ins Leben gerufene Gremium, dessen völlige Sinnlosigkeit und Nutzlosigkeit sich dieser Tage überall im Land zeigt – denn gescheiterter könnte Integration gar nicht sein. Das Thema dort soll – man kann es nicht fassen – “antimuslimischer Rassismus” sein. Eine derbere Verhöhnung und Verspottung der Opfer islamischer Gewalt, Israels und der hier lebenden Juden ist schlechterdings nicht mehr denkbar.

Feigheit, Appeasement und völlige Verblendung

Statt im Lichte dieser Kampfansage von hunderttausenden islamischen Kämpfern, die auf diesen Staat und seine Werte defäkieren, diese Konferenz abzusagen und stattdessen etwa eine Konferenz zum Schutz jüdischen Lebens anzusetzen, macht Faeser hier den nächsten Kotau vor dem Islam, der nicht mehr zu Deutschland gehören will, sondern sich so aufführt, als gehöre ihm Deutschland. Passend zur Kapitulation der Staatsgewalt in den Straßen vor einem muslimischen Mob in fast allen deutschen Großstädten macht sich die Bundesinnenministerin zum Hampelmann ihrer Funktionäre. Es ist eine Mischung aus Feigheit, Appeasement und völliger Verblendung.

Aber was will man von einer Ministerin schon erwarten, die inmitten einer der größten (wenn nicht der größten) innenpolitischen Bedrohungslagen der Nachkriegszeit in den Badeurlaub nach Mallorca jettet, und die in “Umsturzplänen” von gehbehinderten Rentnern eine größere Bedrohung als im islamistischen Terror und in Aufständen von militanten Arabern sieht. Diese völlige Schieflage in der Wahrnehmung der Bedrohungslage zeigte sich erst kürzlich wieder.

Nahost-Konflikt bietet “sehr großes Emotionalisierungspotenzial”

Denn wie mittlerweile feststeht, hätte der mit neuer Intensität aufflammende islamische Judenhass in Deutschland um ein Haar neue Opfer gefordert – und beinahe hätte sich der Terror vom Breitscheidplatz 2015 durch den Merkel-Gast Anis Amir wiederholt: In Duisburg konnte ein Sonderkommando der Polizei den Terrorverdächtigen Tarik S. überwältigen, der offenbar geplant hatte, mit einem Laster in eine Pro-Israel-Kundgebung in Nordrhein-Westfalen zu rasen und möglichst viele Teilnehmer zu töten. „Aufgrund des gewählten Modus Operandi ist zudem davon auszugehen, dass (…) bei der konkreten Zielauswahl vermutlich eher weiche Ziele bzw. aktuell regelmäßig stattfindende Solidaritätskundgebungen mit einer größeren Anzahl von Personen auswählen wird“, heißt es in einer Lageeinschätzung des Bundeskriminalamts (BKA). Tarik S. sei auch von dem Attentäter von Brüssel „inspiriert“ worden, der letzte Woche zwei schwedische Fußballfans ermordet und sich zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ bekannt hatte.

Das BKA warnte zudem davor, „dass der Nahost-Konflikt in sich ein sehr großes Emotionalisierungspotenzial birgt, welches sich aktuell und jederzeit in Deutschland im Rahmen von Spontanversammlungen und Mahnwachen beider Seiten äußern kann“. Es müsse „daher aus hiesiger Sicht hinsichtlich des Tatzeitpunkts angenommen werden, dass sich jederzeit eine Tatgelegenheit im Sinne des Hinweises bieten kann“.

Hinweis wieder mal von ausländischen Geheimdiensten

S. war 2013 nach Syrien gereist, wo er sich dem „Islamischen Staat“ anschloss. Dort erhielt er den Kampfnamen „Osama Al Almani“, Osama, der Deutsche und posierte in einem Video neben einem enthaupteten Opfer. Als er 2016 nach Deutschland zurückkehrte, wurde er vom Staatsschutz in Frankfurt verhaftet und 2017 vom Oberlandesgericht Düsseldorf wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt. Nun konnte er gerade noch davon abgehalten werden, einen Massenmord zu verüben. Nachbarn fiel auf, dass er die ganze Nacht wach gewesen und offenbar an etwas gebaut habe. Es wird nun untersucht, ob er Komplizen hatte.

Der Hinweis auf den als hochgefährlich bekannten 29-Jährigen kam, natürlich, von einem ausländischen Geheimdienst. Der Verfassungsschutz scheint mit dem ewigen „Kampf gegen Rechts“ so ausgelastet zu sein, dass er keine Zeit und Ressourcen für die wirklichen Gefahren in diesem Land mehr zur Verfügung hat. Daher scheint es, trotz dieser glücklichen Verhaftung, nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis ein islamistischer Anschlag in Deutschland verübt wird. Da niemand weiß, wer über die offenen deutschen Grenzen strömt, ist es nahezu sicher, dass auch Terroristen darunter sind. Auf die Erklärungen von Innenministerin Nancy Faeser darf man dann gespannt sein. Vielleicht kann sie sich ja auf der Islam-Konferenz inspirieren lassen, wie sich dieser Vorfall mit dem Popanz des “antimuslimischen Rassismus” in Deckung bringen lässt. (DM)