Schweigen (Bild: shutterestock.com/andriano.cz)

Polizei verschweigt Migrationshintergrund der bestialischen Mörder des obdachlosen Thorsten D.

Im nordrhein-westfälischen Horn-Bad Meinberg kam es zu einem Tötungsdelikt, das über die tagtäglichen Gewaltmeldungen hinaus geht: Drei Jugendliche haben einen Obdachlosen brutal angegriffen, gequält, ermordet, alles gefilmt und ins Netz gestellt. Polizei und Justiz verschweigen jedoch die Herkunft der festgenommenen Tatverdächtigen.

Am Donnerstagmorgen wurde seine schrecklich zugerichtete Leiche auf einer Wiese im nordrhein-westfälischen Horn-Bad Meinberg (Kreis Lippe) entdeckt. Das Leid, das das Opfer Thorsten D. , ein deutscher Obdachloser, ertragen musste, ist unvorstellbar. Der 47-jährige Obdachlose wurde so lange mit Faustschlägen und Messerstichen gequält, bis er seinen schweren Verletzungen erlag. Dabei sollen die 14 und 15 Jahre alten jugendlichen Täter ihre Tat gefilmt und im Internet verbreitet haben. „Den Ermittlern liegt Videomaterial der Tat vor, das vermutlich von einem der Tatverdächtigen angefertigt und verbreitet wurde“, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung mit.  „Nach bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um eine zufällige Begegnung der Tatverdächtigen mit ihrem späteren Opfer“, heißt es von der Polizei und der Staatsanwaltschaft.

Was die beiden Staatsorgane jedoch über die Tatverdächtigen verschwiegen haben: Den Migrationshintergrund des Mördertrios. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut der Bild um einen Türken, einen Russen und einen türkischen Migranten, dem der deutsche Pass hinterher geschmissen wurde.

Nachdem einer der importierten Gewalttäter das angefertigte Videomaterial im Internet verteilten, ging ein Empfänger zur Polizei“. Kurz darauf nahmen die Ermittler den 15-jährigen Türkischstämmigen fest. Der junge Russe und der gleichaltrige Türke gestanden die Gewaltorgie. Der Polizeisprecherin zufolge sind die Jugendlichen bereits früher “kriminalpolizeilich in Erscheinung” getreten.

(SB)

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