Kriminelle Experimentalimpfung selbst bei Kindern (Symbolbild: Nataliia Maksymenko/shutterstock

Pfizer-Verträge: Der größte Skandal der Medizingeschichte

Ein Menschenversuch, auch Humanexperiment, ist ein wissenschaftliches Experiment an Menschen. Bei neuen Arzneimitteln, z.B. Impfungen, sind begrenzte Menschenversuche im Rahmen klinischer Studien zulässig und vorgeschrieben, bevor ein Medikament in der allgemeinen Bevölkerung verwendet werden darf. Es gibt aber in der Geschichte zahlreiche Beispiele von Versuchen gegen den Willen von Menschen oder ohne deren Wissen bzw. nach bewusst unzureichender Information. 

Ein Gastbeitrag von Univ.-Doz. Dr. Hannes Strasser für Auf1.info

Beispiele sind die menschenverachtenden Versuche der KZ-Ärzte im Dritten Reich oder die geheimen Syphilis-Menschenversuche an Afro-Amerikanern in Alabama (die Tuskegee-Syphilis-Studie).

Menschenversuche gehören zu den dunkelsten Kapiteln der medizinischen Forschung. Leider ist diese Geschichte nun um ein unfassbares Kapitel reicher.

Impfstoff-Verträge zwischen BioNTech/Pfizer und der EU geleakt

Seit kurzem ist bekannt, dass der erste geheime Vertrag zwischen der EU und den Impfstoffherstellern BioNTech/Pfizer geleakt wurde. Er kann unter anderem auf der Homepage der RAI nachgelesen werden

Es ist längst bekannt, dass die Impfstoffe unzureichend getestet und geprüft und viel zu schnell und überhastet zugelassen wurden. Die EU-Kommission und die Regierungen weigerten sich aber bisher, den Vertrag offenzulegen. Nun ist klar warum: Denn in diesem Vertrag kann nun jeder nachlesen, wie kaltschnäuzig und bedenkenlos die EU-Kommission und die Regierungen der EU mit dem Leben ihrer 451 Millionen Bürger gespielt haben. 

Das “Advance Purchase Agreement“ (APA) zwischen EU und BioNTech/Pfizer

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Dieses wurde von der Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides und der Impfstoff-Präsidentin von Pfizer, Nanette Cocero, am 20.11.2020 unterschrieben. Und der Inhalt ist eine Bombe.

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Die unfassbaren Details des “Advance Purchase Agreement“ (APA)

Im Vertrag wurde zwischen der EU und BioNTech/Pfizer am 20.11.2020, also Wochen bevor der Impfstoff von der EMA, der Europäischen Arzneimittelbehörde zugelassen wurde, eine „bedingte Zulassung“ vereinbart (Seite 6). Und außerdem wurde von beiden Vertragspartnern „angenommen“, dass die EMA den Impfstoff bis zum 15.12.2020 zulassen wurde (Seite 13).

Bei der Zulassung des Impfstoffs wurde also nicht der „normale“ Weg eingehalten. Der Impfstoff wurde nicht getestet, von der EMA unabhängig geprüft, dann zugelassen und dann verkauft. Nein, es lief genau umgekehrt: die Politik, vertreten durch die EU-Kommission, und die Pharmaindustrie schlossen Wochen vor der Zulassung des Impfstoffs Kaufverträge, mit einer bedingten Zulassung, und die EMA lieferte fristgerecht das Gewünschte und Unterschriebene. Allein das ist schon ein unfassbarer Vorgang.

Doch damit noch lange nicht genug. Auf Seite 15 stimmt die EU-Kommission allen Ernstes zu, dass die Anstrengungen von BionTech/Pfizer, den Impfstoff zu entwickeln und zu produzieren, ehrgeizig sowie „signifikant riskant“ und „unsicher“ sind. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die EU-Kommission anerkennt die hohen Risiken und Unsicherheiten bei der Herstellung des Impfstoffs. Das ist de facto ein Persilschein für die Mängel der Impfstoffproduktion. Und genau solche sind ja mittlerweile bekannt: Der Impfstoff von Biontech/Pfizer erhält schwankende Mengen von intaktem Impfstoff und sogar DNA, was nie hätte passieren dürfen und zu schwerwiegenden medizinischen Folgen führen kann. Und nicht zuletzt ist bekannt, dass sich einzelne Impfstoff-Chargen hinsichtlich der Impfnebenwirkungen und Todesfälle nach Impfungen massiv unterscheiden. Die Qualität der Herstellung des Impfstoffs ist also keineswegs gesichert.

Auf Seite 23 folgt der nächste „Hammer“: Die EU-Kommission erklärt, dass der Gebrauch des Impfstoffes „unter der alleinigen Verantwortung der Mitgliedsstaaten der EU“ erfolgt. Nicht die EU-Kommission, nicht BioNTech/Pfizer sind für die Anwendung verantwortlich, sondern die Mitgliedsstaaten der EU. Die Pharmafirmen haften also für nichts, gar nichts.

In weiterer Folge ist sogar noch festgehalten, für welche Impfschäden diese Schadloshaltung der Pharmafirmen gilt (Seite 25): für Todesfälle, körperliche Schäden, mentale oder emotionale Schäden, Krankheiten, Behinderungen, Verlust oder Beschädigung von Eigentum, wirtschaftliche Verluste oder Geschäfts-Unterbrechungen. Mit anderen Worten: noch vor der Zulassung des Impfstoffs wurden nicht nur die Pharmafirmen von jeglicher Haftung ausgenommen, die EU-Kommission stimmte sogar der Definition der Impfschäden zu und akzeptierte locker-lässig Todesfälle, Behinderungen, Krankheiten und wirtschaftliche Schäden durch die Impfungen. Und das bei einem Impfstoff, mit dem Gesunde (!) geimpft werden sollten!

Das „Vaccine Order Form“ der EU-Mitgliedsstaaten

Der Vertrag enthält auch einen Passus, der mir bisher unbekannt war. Das APA war ein Rahmenvertrag der EU, die einzelnen Bestellungen bei BioNTech/Pfizer erfolgten aber von den einzelnen Mitgliedsstaaten in einem eigenen Vertrag, dem “Vaccine Order Form“. 

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Der größte Skandal der Medizingeschichte

Dass die vorliegenden Verträge von der EU-Kommission und den Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten unterschrieben wurden, ist für mich als Arzt unfassbar. Das ist meiner Meinung nach der größte Skandal in der Medizingeschichte. Man muss sich das alles vorstellen: ein Impfstoff, dessen Wirksamkeit und Sicherheit nicht bekannt ist, dessen Produktion mit großen Risiken verbunden ist, der laut Vertrag zu Tod, Krankheit und Behinderung führen kann, wird von der EMA bedingt zugelassen und in weiterer Folge Alten, Kranken, Gesunden, Kindern, Babys und Schwangeren geimpft. Der Impfstoff wurde weltweit sage und schreibe 4,6 Milliarden Mal injiziert. 

Jahrelang hieß es seitens der Regierungen und Mainstream-Medien, dass der Impfstoff „bestens getestet“, „sicher“ und „sehr wirksam“ sei. Alles falsch, alles Fake News, alles gelogen. Um es kurz und prägnant zu formulieren: die EU-Kommission und die Europäischen Regierungen logen, dass sich die Balken bogen, und degradierten skrupellos alle Geimpften zu wandelnden Versuchskaninchen. Und die Mainstream-Medien machten bei der Impf-Propaganda munter mit.

Jedem Geimpften muss jetzt klar sein, dass den Politikern in den Regierungen von Anfang an klar war, dass der Impfstoff alle möglichen Folgen bis hin zum Tod auslösen kann und dass die Langzeitfolgen nach wie vor nicht abzusehen sind. Die Geimpften sind die Opfer dieser verantwortungslosen Politik: Sie wurden getäuscht, verführt, unter Druck gesetzt und belogen. Wir wissen nicht, was mit den Geimpften langfristig passieren wird. Wir sehen nur, dass immer mehr Meschen sterben, immer mehr Menschen krank sind und beispielsweise die Krebserkrankungen explodieren. 

Die Politik der EU-Kommission und der Regierungen war Wahnsinn. Sie ist ihrer ureigensten Aufgabe nicht nachgekommen, nämlich Leben und Gesundheit der Bürger bedingungslos zu schützen. Laut neuesten Publikationen starben weltweit bereits bis zu 17 Millionen Menschen wegen der COVID-19-Impfungen. Die verantwortungslosen Politiker sind Mitschuld an Tod und Krankheit unzähliger Menschen weltweit. Sie haben mit den COVID-19-Impfungen die Büchse der Pandora geöffnet, und nun breiten sich Krankheit, Tod und Übel über die Menschheit aus.