Foto: Ron Prosor und Frank-Walter Steinmeier (Archiv) (über dts Nachrichtenagentur)

Israelischer Botschafter erhöht den Druck auf Bundesregierung

Ob Israel wirklich Eindruck schinden kann bei diesem latent antisemitischen Politikern und Heuchlern, die zwar ständig betonen, sie würden eng an der Seite ihrer jüdischen Freunde stehen, aber bei den islamischen Machtdemonstrationen in den Großstädten nur hilflos mit dem Zeigefinger wackeln? Versuchen kann man es ja mal:

Israels Botschafter Ron Prosor fordert die Bundesregierung auf, sich in internationalen Organisationen stärker für Israel einzusetzen. “Seit Jahren reflektiert zum Beispiel das Abstimmungsverhalten Deutschlands in der UNO nicht das besondere Verhältnis unserer beider Staaten”, sagte er der “Rheinischen Post” (Montagsausgabe). Er wünsche sich mehr Unterstützung in internationalen Gremien.

“Auch kann Deutschland uns in der EU mehr helfen.” Für Israel sei das “unheimlich wichtig, denn Israel wird dämonisiert und delegitimiert, und das seit Jahren.” Prosor ergänzte: “Wir sind aber ein demokratischer Staat. Nur werden wir oft wie keiner behandelt.” Zugleich sagte der Botschafter, ein Verbot palästinensischer Organisationen wie Samidoun in Deutschland sei längst überfällig. Samidoun sei “das trojanische Pferd der deutschen Demokratie”.

Auch warne er davor, diese und andere Organisationen zu verharmlosen. “Wer jetzt nicht handelt, wird morgen genauso weinen, wie wir es seit dem 7. Oktober tun”, sagte Prosor.

So ist es und deshalb wird die konsequente Antwort von Iranmeier & Co auch ein klares “Jein” sein.

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