"Deutsche "Schulklasse (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)

Deutschlands Schulen: Brutstätten der Islamisierung und Parallelgesellschaften

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Der innere Zusammenbruch des deutschen Staates zeigt sich nicht erst in lächerlichen Urteilen gegen migrantische Schwerverbrecher oder die Klimasekten, er beginnt bereits an den Schulen. Heinz-Peter Meidinger, Ehrenpräsident des Deutschen Lehrerverbands, beklagte: „An einigen Schulen wird geltendes Recht nicht mehr durchgesetzt. Das betrifft Schulschwänzen, Gewalttaten, Beleidigungen und Phänomene wie Drogendelikte.“ Weil viele Schulen befürchten würden, das Image von „Problemschulen“ zu bekommen, würden Gewalt und Drogen heruntergespielt. Schulen seien jedoch ein Schutzraum und somit verpflichtet, geltendes Recht durchzusetzen und Lehrer und Mitschüler vor Gewalt und Aggression zu schützen. Stattdessen würden zu viele Schulleitungen jedoch einfach wegschauen. Sogar eindeutige Delikte wie Schulschwänzen würden teils gar nicht mehr verfolgt. Zwar könnten Schulen über den Schulträger Bußgeldbescheide erlassen, manche hätten jedoch „völlig aufgegeben“ und würden die Schulpflicht einfach nicht mehr durchsetzen.

Die Zustände, die Meininger schilderte, ähneln denen eines Drittweltlandes – was Deutschland, dank der millionenfachen Massenmigration auch zunehmend wird. In einem Fall sei ein minderjähriger Schüler verdächtigt worden, eine Mitschülerin ermorden zu wollen. Rechtlich sei es jedoch „sehr schwer“, die Mitschüler vor der Aggressivität des Jungen zu schützen. Zudem seien Schüler unter 14 Jahren nicht strafmündig. Daher könne das Strafrecht, selbst bei Gewalttaten, nicht angewendet werden. Sogar Eltern würden Lehrer bedrohen, so Meininger weiter. Es gebe jedoch Lehrer, die nichts dagegen tun würden, weil sie den Vorwurf fürchten, sich nicht durchsetzen zu können. Durch die Massenmigration hätten manche Schulen „Hunderte“ neue Schüler aus anderen Kulturen integrieren müssen. „Das schafft kein Schulsystem der Welt“, stellte er klar. Meininger benannte auch das Problem des „importierten Antisemitismus“ und appellierte, die in Deutschland geltenden Werte durchzusetzen, auch mit Disziplinarmaßnahmen. Doch anders als etwa in Frankreich, dürften Lehrer nicht einmal Schultaschen durchsuchen, außer, es sei Gefahr in Verzug.

Geregelter Schulbetrieb vielerorts nicht mehr möglich

Er kritisierte die hierzulande vorherrschende Abneigung gegen strenge Regeln und harte Maßnahmen. Rufe nach Polizei und Justiz würden an deutschen Schulen schnell als Versagen der Pädagogen gelten. Manche Schulen wüssten sich ohne Wachschutz nicht mehr zu helfen. Auch Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, konstatiert, erklärte, viele Schulen seien „im Grunde ein rechtsfreier Raum“. Zwar würden hier die Gesetze Deutschlands gelten, sie würden aber „teils einfach nicht mehr durchgesetzt“. In vielen Zuwandererfamilien sei die Scharia präsenter als das Grundgesetz. Die Verachtung gegenüber Frauen bekämen sowohl Lehrerinnen als auch Schülerinnen zu spüren. Weil man nicht im Verdacht der Islamophobie stehen wolle, würden selbst gewaltsame Vorfälle jedoch nicht angezeigt.

Diese Einblicke in den mittlerweile ganz „normalen“ deutschen Schulalltag zeigen, welch groteske Zustände die Migrationspolitik auch hier herbeigeführt hat. Ein geregelter Schulbetrieb ist vielerorts gar nicht mehr möglich, weil aggressive islamische Migranten ihn mit ihrem Hass auf Frauen, den deutschen Staat und ihrer Abneigung gegen Bildung unmöglich machen. Es herrscht ein Klima der Angst und des Terrors, in dem die Vermittlung von Wissen auf der Strecke bleibt. Dabei schafft derselbe linke Wahn, der diese Politik betreibt, es auch noch unmöglich, gegen deren katastrophale Folgen vorzugehen, weil sie totgeschwiegen werden und bei den längst überfälligen -anzeigen letztlich nicht die Täter, sondern die Lehrer bestraft werden, weil sie nicht nur als „islamophob“ gelten, sondern bei den lächerlichen Strafen, die, wenn überhaupt, verhängt werden, damit rechnen müssen, nicht nur von den Schülern, sondern auch von deren gesamter Sippschaft verfolgt zu werden. Auch hier zerstört Deutschland seine Zukunft, weil es den eigenen Kindern die Bildung vorenthält, die sie bräuchten und sich stattdessen lieber auf die Beschwichtigung kulturfremder Migranten verlegt, die dem Staat, den sie wegen seiner Schwäche verachten, ihr Leben lang auf der Tasche liegen werden. (TPL)