Bild: Superbass; siehe Link; Lizenz

Ein Haufen Mist für die Zittauer Grünen

In Zittau haben unbekannte Aktivisten, mutmaßlich aus den Reihen der Bauernproteste,  in Zwickau gezeigt, was sie von der Vernichtungspolitik der Grünen halten und den Genossen ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk vor ihrer Kommandozentrale gekippt.

Unbekannte kippten am Montagabend eine Fuhre Pferdemist vor dem lokalen Büro der Grünen, genauer gesagt, vor dem Büro der Landtagsabgeordneten Franziska Schubert, dem – ach wie nett! “Grünen Laden”, in Zittau ab.

Dazu ein Schild, das die Motivation der Aktivisten klar und deutlich macht. Zu lesen darauf: „Eure Politik zerstört massiv viele Existenzen“. Ganz schlaue sehen einen Zusammenhang mit den Bauern-Protesten in Berlin. Auch in Sachsen hatten hunderte Landwirte gegen die von der Bundesregierung geplante Streichung von Steuervergünstigungen für Landwirte demonstriert.

Die Polizei fotografierte den stinkenden Misthaufen. Ermittlungen wurden indes nicht aufgenommen. „Das ist kein Fall für uns“, teile ein Polizeisprecher laut dem Radio Lausitz mit. Wie die Bild-Zeitung berichtet, wurde der Vorfall an den Staatsschutz übergeben, der wohl nun im grünen Mist herumwühlt.

Am vergangenen Donnerstagabend adressierten Landwirte in Niedersachsen ihren Unmut über die grüne Vernichtungspolitik an die Adresse der dort verantwortlichen grünen Agrarministerin Miriam Staudt und hielten vor ihrem Privathaus eine 15-minütige Trecker-Demo ab. Während Stauts grüne Parteigenossen die seit Monaten anhaltenden gemeingefährlichen Eingriffe in den Straßenverkehr ihrer ideologisch verblendeten Klima-Kleber-Terrorgruppe für „Protest“ hält und unterstützt, wenn Autofahrer genötigt, Krankentransporte blockiert, Sachbeschädigungen und Straftaten als Klimaprotest deklariert werden, erstattete die grüne Staudte Anzeige.

Ein Blick nach Frankreich liefert noch die eine oder andere Anregung für die hiesigen, von der Ampel-Regierung betrogenen Bauern:

(SB)

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