Migranten (Symbolbild:Shutterstock)

Deutschland wird mit “jungen Männern” geflutet

Dass die nach Deutschland hereinströmen Glücksritter dieser Welt – unbeirrt als Asylbewerber bezeichnet –  fast ausschließlich jung und männlich sind, ist bekannt. Neue Zahlen des BAMF zeigen, in welchem Ausmaß Deutschland mit diesen “jungen Männern” geflutet wird.

Aktuelle Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zeigen, dass Kinder und Jugendliche die größte Gruppe unter den sogenannten “Asylbewerbern” sind, die nach Deutschland hereinfluten. Demnach waren 31,4 Prozent aller Erstantragssteller angeblich noch keine 18 Jahre alt. Unter den “Jugendlichen zwischen 11 bis unter 18 Jahren gibt es dabei ein starkes Übergewicht von Jungen und jungen Männern. Die nächstgroße Altersgruppe schließt sich direkt daran an: Ein Viertel (25,1 Prozent) der Antragsteller war zwischen 18 und 25 Jahren alt. Die beiden jüngsten Altersgruppen machen also gut die Hälfte aller Erstanträge in diesem Jahr aus.

Gut 12 Prozent sind sogar jünger als 4 Jahre. Bei den jüngeren Kindern halten sich Jungen und Mädchen in etwa die Waage. Die Anträge stellen in der Regel die Eltern. Für minderjährige Migranten, die es allein ohne ihre Eltern nach Deutschland geschafft haben, stellt ein Vormund wie das Jugendamt den Asylantrag, wie das BAMF berichtet. So ist das Ziel der in der Heimat zurückgeblieben Sippe erreicht. Die losgeschickten Kinder fungieren als Ankerkinder und verschaffen dem Familienclan über den Familienzuzug einen Garantieschein auf ein lebenslanges Rundumsorglospaket, finanziert durch den deutschen Steuerzahler. Wie viele der minderjährigen Antragssteller im laufenden Jahr unbegleitet waren, das wiederum kann das BAMF nicht benennen.

Was jedoch aus den BAMF-Aufstellungen hervorgeht: Der Anteil von Männern im Alter zwischen 16 und 40 Jahren, die in den vergangenen fünf Jahren nach Deutschland ungehindert hereingeströmt waren, ist stark gestiegen. Von Januar bis November 2023 gehörte etwa die Hälfte der Erstantragsteller (50,7 Prozent) dieser Gruppe an. 2019 und 2020 war es nur etwas mehr als ein Viertel (26,2 und 26,6 Prozent). Ähnlich hoch war laut dem BAMF der Anteil der jüngeren männlichen Asylbewerber zuletzt in den Jahren 2015 und 2016, als Angela Merkel eine Generaleinladung an die muslimischen und afrikanischen Glückritter dieser Welt aussprach. Laut BAMF lag diese Personengruppe damals bei 47,4 beziehungsweise 42,9 Prozent . Damals gab es allgemein einen hohen Männeranteil bei den Anträgen. Auch in diesem Jahr haben vor allem Männer (71,7 Prozent) Asyl in Deutschland beantragt.

Wie sich dieses Missverhältnis auswirkt, wenn junge potente, mehrheitlich muslimische Männer in Heeresstärke ins Land geholt werden, kann mutmaßlich in der anstehenden Silvesternacht, aber auch in den nächsten Kriminalstatistiken in den Gewaltdeliktfeldern Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe, schwere Körperverletzung oder Antisemitismus abgelesen werden.

(SB)

 

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