Nicht einmal vor Auschwitz-Assoziationen machen die linken Kampagneros mehr halt (Bild: shutterstock.com/edgar ortiz)

Die AfD als “neue NSDAP”: Geisteskranke Geschichtsklitterung

Im Zuge der laufenden konzertieren Großkampagne gegen die AfD zur Anbahnung eines Verbotsverfahrens und zur Eskalation der Spaltung schrecken die linken Pseudodemokraten und Heuchler des Systemparteienkartells vor keinen noch so unsäglichen Vergleich, vor seiner noch absurden Ungeheuerlichkeit zurück. In der „Süddeutschen Zeitung“ durfte sich der Historiker Ulrich Herbert über angebliche Ähnlichkeiten zwischen der NSDAP und der AfD auslassen. Vor einem Monat bereits hatte der “SPD-Hofdemoskop” Manfred Güllner, der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, dieselben grotesken Vergleiche bemüht: „Das für uns erschreckendste Ergebnis ist der bisher nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus noch nie zu beobachtende rapide Anstieg der Anhängerschaft einer rechtsradikalen Bewegung in Deutschland“, hatte Güllner er als Bilanz des „politisch turbulenten“ Jahres 2023 verkündet – als hätte das vergangene Jahr nicht wirklich schockierende Ereignisse gesehen, zu denen ganz sicher nicht das Erstarken der bürgerlich-konservativen Opposition gehört.

Auch wenn sich solche geradezu perversen und unverzeihlichen Gleichsetzungen zur Hitlerpartei im Zuge des gegenwärtigen Propagandatrommelfeuers häufen: Die Mär, die die AfD sei die Wiedergängerin der NSDAP, wird seit Jahren schon in linken Haltungsmedien  verbreitet. Dass die AfD dabei programmatisch nichts anderes vertritt als das, was noch vor 20 Jahren eine absolute Selbstverständlichkeit im CDU-Grundsatzprogramm war, wird hier mit keinem Wort erwähnt.

Sabotierte Erinnerungskultur

Historiker wie Herbert und die üblichen Gesinnungsjournalisten erweisen der Erinnerungskultur an das „Dritte Reich“ einen Bärendienst und zerstören alles, was man in den letzten zwei Generationen als Gedenkkultur an die NS-Barbarei zu vermitteln versucht hat. Für das Linsengericht der Niederhaltung der konservativen Opposition verklären, verwässern und bagatellisieren sie diese finsterste Ära der deutschen Geschichte auf nachgerade perverse Weise. Dieselben Begriffe, die noch vor 20 Jahren für Bestien reserviert waren, die kaltblütig Familien mit Kleinkindern erschossen und ins Gas trieben, werden heute zwang- und maßlos auf Bürger dieses Landes angewandt, die illegale Migration begrenzen, Genderwahn und grüne Energietransformation stoppen wollen.

Aber Die Nazi-Keule, mit der seit Jahren jede Regierungskritik niedergeknüppelt wurde, ist längst stumpf geworden. Immer weniger Menschen fallen noch auf diese plumpe Propaganda herein – dafür ist die Lage viel zu ernst, die desaströsen Folgen der Ampel-Politik viel zu offensichtlich. Die noch vor kurzem wie festbetoniert erscheinende politische Landschaft wird sich unweigerlich verändern – und zwar weg von den Vorgaben des linkswoken politisch-medialen Komplexes.

Sieg nicht aufzuhalten

Daran werden alle propagandistischen Rundumschläge nichts mehr ändern.Das Umfragehoch der AfD hält unvermindert an. In Ostdeutschland zeichnen sich bei den Landtagswahlen im September Erdrutschsiege ab. In Thüringen liegt die AfD in einer Umfrage bei 36 Prozent, in Sachsen bei 34 Prozent und in Brandenburg bei 28 Prozent.

Bundesweit liegt sie bei gut 23 Prozent. Im politisch-medialen Komplex geht die nackte Panik um: Ein angebliches Treffen von Rechtsradikalen in einer Potsdamer Villa im November – inklusive herbeigelogener Deportationsunterstellungen mit bewusstem Auschwitz-KZ-Bezug – soll nun einen weiteren Vorwand zur Bekämpfung, am besten gleich zum Verbot der AfD führen. Dieselben Kräfte, die das Land mit ihrer Inkompetenz und ideologischen Verblendung gegen die Wand gefahren haben, behaupten, die AfD – die nirgendwo regiert – sei eine “Gefahr für die Demokratie”. Dafür müssen natürlich auch noch aberwitzige historische Vergleiche herangezogen werden – und die Demokratie selbst darf zu ihrer Rettung natürlich ebenfalls suspendiert werden… wie auch die Grundrechte: Wenn eine Million Deutsche bereit sind, Björn Höcke selbige zu entziehen, zeigt sich,  dass der Schoß, aus dem einst Totalitarismus und faschistische Entrechtung krochen, fruchtbarer ist denn je. (TPL)

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