Strompreise (Bild: shutterstock.com/Von andriano.cz)
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Nächste grüne Energielügen entzaubert: Kosten für Netzausbau verdoppeln bis verdreifachen sich

Die Rechnung kommt scheibchenweise und sie ist noch lange nicht zu Ende addiert: Was die Vizepräsidentin der Robert Habecks “Klimaschutzministerium” unterstellten Bundesnetzagentur, Barbie Kornelia Haller (sie heißt tatsächlich so), vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz über die zu korrigierte zu erwartende Kostendimension der unsinnigen, wirkungslosen und maximal wohlstands- und industrievernichtenden ideologischen “Energiewende” sagte, insbesondere die erforderlichen Ausbaukosten der Netze für Strom- und Gasversorgung, ist in seiner Dimension und Monstrosität so ungeheuerlich, dass man sich wundert, wie solche offensichtlich gemeingefährlichen Irren, die diese Politik gegen das deutsche Volk betreiben, weiter im Amt sein können. Sozusagen nebenbei räumt die Bundesnetzagentur mal eben ein und teilt mit, dass sich die Kosten für den Ausbau des Stromnetzes für die “Energiewende” nun mindestens verdoppeln werden. Statt 250 Milliarden Euro bis 2035 sollen es nun “mindestens 550 Milliarden Euro” werden, es könnten aber auch 750 Milliarden Euro sein, die nun – Achtung – aber schon bis 2030 fällig werden.

“Nius”-Chef Willi Haentjes schreibt über Hallers Auftritt, man habe ihr in der Pressekonferenz richtig angemerkt, dass “…diese gigantische Summe für sie vollkommen selbstverständlich ist. Sie wiederholt die Zahl mehrfach. Ist halt so. Ist ja nicht mein Geld! Die Behörde ist Robert Habeck unterstellt. Der ist da nicht so streng. Sie erlaubt sich sogar einen Scherz: ‘Also ich denke bei den Übertragungsnetzbetreibern werden wir nicht im niedrigen einstelligen Milliardenbereich landen’, sagt die Spitzenbeamtin gefolgt von einem schnaubenden Kichern.”

Gigantische Kostenexplosion

Da man sicher davon ausgehen kann, dass die Wahrheit in gerade noch so erträglichen Dosen à la Salamitaktik unters Volk gebracht werden soll – in der Hoffnung, dass man dort entweder so ahnungslos oder abgestumpft (oder beides) ist oder erfolgreich durch den regierungsgetriebenen “Kampf gegen rechts” abgelenkt -, kann man Gift darauf nehmen, dass es bei diesen Zahlen nicht bleiben wird. Dabei haben diese es bereits jetzt nonchalant mitgeteilten Weiterungen in sich: Laut “Nius” bewirken diese eine Kostenexplosion von 20 Cent pro Kilowattstunde, entsprechend einer weiteren Stromkostenexplosion von bis zu 80 Prozent. Pro Haushalt sind dies 800 Euro Mehrkosten pro Jahr. Selbst wenn der Strompreis für die Industrie quersubventioniert wird (was ebenfalls von der Gemeinschaft über Steuern geschultert werden muss), werden sich so das anhaltende Firmensterben, die Wirtschaftsflucht und der Stellenabbau rapide beschleunigen.

Haentjes kommentiert: “Wir werden von Menschen regiert, die nicht mit Geld umgehen können. Jeder im Land spürt das. Und trotzdem haut die Scholz-Truppe weiter unsere Steuergelder raus, als gäbe es kein Morgen mehr”. Dem ist nichts hinzuzufügen. (TPL)

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