Lehrkraft (Symbolbild: shutterstock.com/Ground Picture)

Schulen schicken Schüler zu Gegen-Rechts-Demos – Lehrer mobilisieren für Anti-AfD-Demos

Jeden Tag wird deutlicher: Die “Gegen-Rechts”-Demos sind ein staatlich initiertes abgekartetes Spiel um den politischen Gegner zu bekämpfen. Mit im Boot bei diesem antidemokratischen Schmierentheater: Staatliche Schulen, die ihre Schüler zu benannten Demos schicken.

Eine staatliche Schule in Koblenz mobilisiert ihre Schüler einer „Anti-Rechts-Demo“ beizuwohnen. Dafür wurden die Schüler sogar beurlaubt. Darüber berichtete das Portal Nius. Kritiker dieses staatlich initierten Schmierentheaters, das sich aktuell auf Deutschlands Straßen präsentiert, verwiesen einmal mehr darauf, dass staatliche Schulen und das dort tätige Lehrpersonal die gebotene Neutralität von Behörden und Schulen einmal mehr mit Füßen treten, die ihnen anvertrauten Schüler mit ihrem links-grünen Wahn indoktrinieren.

Wie dort – über den Kopf der Eltern hinweg – die Schüler dazu missbraucht werden, als links-woke Fußtruppe bei den “Gegen-Rechts”-Demos die Demonstrantenmasse aufzufüllen, zeigen nachfolgende Beispiele:

Gymnasium auf der Karthause in Koblenz: Für die Teilnahme an der „Demo gegen Rechts“ kündigte die Schulleitung den Schülern eine unkomplizierte Beurlaubung an. Über das Lernportal „Moodle“ seien die Schüler darüber informiert worden, dass sie für die linke Demonstration vom Schulbesuch beurlaubt werden könnten und die Schulleitung die Teilnahme unterstütze. „Solltet ihr daran teilnehmen wollen, unterstützen wir als Schulgemeinschaft dies“, schrieb die Oberstufenkoordinatorin. Die linke Mobilisierung erging über die Köpfe der Elternschaft, da die Nachricht wurde nicht über den E-Mail-Verteiler verschickt wurde. Die Demo fand am vergangenen Samstag auf dem Koblenzer Münzplatz statt.

Das Schreiben liegt NIUS vor und lautet wie folgt:

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Oberstufe in Bayreuth: Eine Mutter berichtet, ein Politiklehrer habe die Schüler gefragt, wer am Montag auf der Anti-AfD-Demo war. Den entsprechenden Schülern habe er dann eine „1“ eingetragen. Der Lehrer soll laut der betroffenen Mutter in der SPD aktiv sein. „Zu Zeiten der Bauernproteste und der Anti-Impfpflicht-Demos hat er nie nach Beteiligung gefragt. Soviel zur politischen Neutralität eines bayerischen Beamten“, so das Statement der Mutter.

Johannes-Selenka-Schule Braunschweig:  „Liebe Schulgemeinschaft, lasst uns gemeinsam ein Zeichen gegen die AfD und deren Ideologie setzen“, heißt es im Schreiben, das über den E-Mail-Verteiler der Johannes-Selenka-Schule in Braunschweig verschickt wurde. „Wir wollen zeigen, dass wir für eine offene, tolerante Gesellschaft stehen und uns entschlossen gegen Ausgrenzung und Hass aussprechen“, schreibt die „Schüler:innen“-Vertretung ergänzend. Abgerundet wird die Rundmail mit der Aussage „Nie wieder ist jetzt“ und der Stammtischparole „Menschenrechte – statt rechte Menschen“. Rechte Schüler sind offenbar nicht erwünscht.

Der Aufruf der „Schüler:innen-Vetretung“ der Johannes-Selenka-Schule Braunschweig.

 

Gymnasium Mellendorf in Niedersachsen: Hier rief die Fachgruppe Politik über die „Hauspost“ die Schüler dazu auf, zur „Gegen-Rechts-Demo“ am vergangenen Samstag in Hannover zu gehen. „Hannover zeigt Haltung gegen Rechts und für die Demokratie“ lautete der Titel der Veranstaltung.

gymnasium demo gegen rechts

 

Schule in Baden-Württemberg:  Im E-Mail-Verteiler der Schule sei ein Flugblatt der lokalen linken Demo verbreitet worden. Besonders erschreckend sei hierbei, dass der Aufruf zur Demo offenbar nicht nur in einem Rundschreiben Platz hatte. In diesem Fall animierten die Lehrer die Schüler zur Demo zu gehen und das bereits ab der 5. Klasse. Das geht aus der Rundmail der Schule hervor, berichtet NIUS hierzu.

Links: Das Schreiben der Schule Rechts: Das angehängte Flugblatt

Schule in Brandenburg: Initiative Fasan (Feministischer Antifaschistischer Schüler Austausch Neuruppin):

brandenburg

(SB)

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