Wegen Plagiatsvorwürfen unter Druck, wird aber vom linken Medienkartell gedeckt: SZ-Vize Alexandra Föderl-Schmid (Foto:Imago)

Linke Krähen: Angriffe gegen “Nius” nach Recherchen zu SZ-Plagiatsaffäre

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Die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) gibt sich gerne als linksgrüner Tugendwächter und Bollwerk der woken Ideologie. Zudem fungiert sie als skrupelloses Hetzblatt, wenn es darum geht, konservative Politiker wie Hubert Aiwanger oder Alice Weidel mit haltlosen Vorwürfen wie Antisemitismus oder Plagiaten zu überziehen. Ironischerweise sieht die „SZ“ sich nun aber selbst mit schweren Plagiatsbeschuldigungen konfrontiert – die im Gegensatz denen, die sie gegenüber Weidel erhob, auch noch fundiert sind. Die stellvertretende Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid zieht sich deshalb nun aus dem „operativen Tagesgeschäft“ zurück – wenn auch offiziell nur vorübergehend.

Der Plagiatsgutachter und Kommunikationswissenschaftler Stefan Weber hat mittlerweile massenhaft Stellen aus ihren Artikeln aufgespürt, in denen sie Texte anderer Autoren einfach abschrieb oder nur minimal veränderte, ohne die jeweiligen Quellen anzugeben. „Mehrere überprüfte Artikel von Frau Föderl-Schmid aus der Süddeutschen verstoßen gegen den journalistischen Ehrenkodex und das Gebot der Quellentransparenz“, so Weber. Um die Ironie auf die Spitze zu treiben, hatte ausgerechnet Föderl-Schmid 2013 ein Buch mit dem Titel „Journalisten müssen super sauber sein. Anspruch und Wirklichkeit in der Medienwelt“ veröffentlicht.

Schamlos abgeschrieben

Doch nicht nur in ihrer journalistischen Arbeit, auch schon in ihrer Dissertation finden sich zahlreiche Plagiate, wie Weber ebenfalls nachweisen konnte. Föderl-Schmid steht bereits seit Dezember unter Druck, als die Vorwürfe vom Portal „Medieninsider“ erstmals öffentlich gemacht wurden. Bei der „SZ“ versuchte man es zunächst mit der üblichen Wagenburg-Mentalität. Zuletzt war aber sogar die Kommunikation der gesamten Redaktion ausspioniert worden, um den Maulwurf zu finden, der die Informationen an „Medieninsider“ weitergegeben hatte. „Das Vorgehen der SZ-Chefredaktion wirft hinsichtlich des journalistischen Grundprinzips des Quellenschutzes ernsthafte Fragen auf“, kritisierte unter anderem Katja Gloger von „Reporter ohne Grenzen“. Am Montag nahm man Föderl-Schmid dann endgültig aus der Schusslinie, nachdem „Nius“ die „SZ“ mit Webers neuerlichen Erkenntnissen konfrontiert hatte.

Trotz der Kritik konzentriert sich die Linkspresse aber nun doch lieber auf „Nius“ und versucht, einen Skandal daraus zu machen, dass das „Reichelt-Portal“ die Untersuchung von Weber mit einer „vierstelligen Summe“ finanziert habe. Auch der Hetz-„Spiegel“ durfte natürlich nicht fehlen und schwafelte vom „rechtspopulistischen Portal ‘Nius'”, das Webers Gutachten bezahlt habe. Für die „Berliner Morgenpost“ ist „Nius“ natürlich ebenfalls ein „rechtes“ Portal. Hinter alledem steckt die wiederholte Absicht, hier wieder einmal eine böse alternativmediale Verschwörung herbeizulügen und den eigentlichen Sachverhalt, nämlich die abgrundtiefe Verlogenheit der „SZ“, in den Hintergrund zu drängen.

…aber keine Probleme mit staatsfinanzierten “Correctiv”-Recherchen

Interessanterweise hatte keines dieser Medien irgendetwas daran auszusetzen, dass die mit Millionen an Steuergeld finanzierte Plattform „Correctiv“ eine teils erlogene, teils künstlich aufgebauschte Geschichte über ein angebliches rechtsradikales „Geheimtreffen“ in einer Potsdamer Villa veröffentlicht hatte, um damit den Startschuss für eine Anti-AfD-Kampagne zu liefern.

Nicht einmal, dass „Correctiv“ die Passagen über angebliche Deportationspläne, die bei dem Treffen erörtert worden seien, bereits mehrfach geändert hat, löst bei den Haltungsmedien mehr Empörung aus – ebenso wenig wie der Umstand, dass der Verfassungsschutz aller Wahrscheinlichkeit nach seine Finger in der ganzen Aktion hatte. So decken die linken Heuchler sich wieder einmal gegenseitig und tun das Einzige, was sie noch können, nämlich den von ihnen selbst geschaffenen rechten Popanz zu beschwören, den sie überall am Werk sehen wollen. Damit überzeugen sie aber nur noch sich selbst – und vielleicht inzwischen nicht einmal mehr das. (TPL)