Raed Saleh, SPD- Landesvorsitzender, Berlin (Foto:Imago)

Fernab jeder Realität: Statt gegen Islamismus kämpft Berlins SPD lieber gegen “Islamfeindlichkeit”

Mit der Wirklichkeit zunehmend auf Kriegsfuß – so könnte man die (an Rückhalt auch hier stetig schrumpfende) Sozialdemokratie in Berlin beschreiben. Unter ihrem SPD-Landeschef Raed Saleh schreitet die innerparteiliche Islamisierung der Hauptstadt-SPD, einst Bollwerk des stolzen deutschen Arbeitskampfes, weiter voran. Statt den gerade in Berlin im Zuge der Massenmigration explodierenden Islamismus der muslimischen Parallelgesellschaften endlich einzudämmen, sorgt man sich hier lieber um “Islamophobie”.

Ganz so, wie auch der “Rechtsterrorismus” oder “Rechtsextremismus” weitestgehend Phantom sind, gegen die umso entschlossener angegangen wird, je mehr es gilt, von den eigentlichen Problem in Deutschland – importierter Judenhass, politischen Islam und Linksextremismus – abzulenken, wird auch hier wieder vorgegangen. Ganz im “Geist” (falls man in ihrem Fall von so etwas reden kann) der intellektuellen Tieffliegerin Sawsan Chebli nimmt die SPD an der Spree diese wahnhafte Täter-Opfer-Umkehr und Hexenjagd so ernst, dass sie den “Kampf gegen Islamfeindlichkeit” jetzt sogar in die Landesverfassung aufnehmen will.

Ein Widerspruch in sich

„Wir sind die Stadt, die es geschafft hat, Mauern einzureißen, wir sind die Stadt, die es schaffen muss, Brücken zu bauen“, zitiert die “Welt” Saleh, der von einer “Stadt der vielen Religionen” schwafelt – ohne offen zu sagen, dass unter diesen Religionen nur eine Fanatiker hervorbringt, die etwa am Breitscheidtplatz ein Dutzend Tote auf dem Gewissen hat, die von Minaretten den Allmachtsanspruch Allahs predigt und Apostaten mit Todes-Fatwen belegt. Und der größte Teil der für die ausufernde Migrantenkriminalität statistisch verantwortlichen Migranten sind ebenfalls Muslime. Diese Gewalt durch den Islam gegen Nichtmuslime ist aber kein Thema für die Berliner SPD, die auch hier wieder die Tatsachen grotesk pervertiert. Saleh selbst will übrigens in die Enquete-Kommission gehen, die über solche Themen diskutiert.

Außer der Bekämpfung von “Islamfeindlichkeit”, als welche fast immer jede noch so begründete Kritik am politischen Islam etikettiert wird, soll auch der “Kampf gegen Rassismus” in der Landesverfassung  verankert werden – eine weitere linke Geistererscheinung, die nur in den Köpfen jener herumspukt, die sich – frei nach Habeck – “von der Realität umzingelt” fühlen. Taktloserweise soll sie dort gleichrangig mit dem “Kampf gegen Antisemitismus” kodifiziert werden – wobei sich beides grotesk widerspricht, denn der Kampf gegen Antisemitismus erfordert genau die Maßnahmen, die dann von der SPD und ihren sie längst unterwandert habenden muslimischen U-Booten als “Islamfeindlichkeit” apostrophiert werden. So beißt sich die Katze in den Schwanz. (DM)

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