Multikulturelle Massenschlägerei (Symbolbild: JouWatch)

Alltag im bunt-vielfältigen Deutschland: Wieder mal libanesische Clan-Massenschlägerei in Essen

In Essen ist es wieder einmal zu einem Akt der alltäglichen Barbarei gekommen, die in diesem Land mittlerweile zum Alltag gehört und nur noch als Randnotiz berichtet wird. Am Mittwochnachmittag gingen über 30 Personen aufeinander los. Laut „Bild“ handelte es sich dabei um zwei libanesische Großclans, die wegen verletzter Ehre aneinandergerieten. Ein Großaufgebot der Polizei war erforderlich, um den Tumult zu beenden, nachdem Zeugen den Notruf gewählt hatten. Etliche Beteiligten konnten fliehen, ein Auto wurde sichergestellt. „Verletzt wurde bei der Auseinandersetzung niemand. Einige Personen klagten aber über Reizungen der Augen“, teilte die Polizei mit. Der Tatort musste stundenlang abgesperrt werden, für Autos und Straßenbahnen gab es kein Durchkommen mehr.

Die Polizei kontrollierte 40 Personen, darunter auch viele Schaulustige. Drei Personen wurden durch Pfefferspray verletzt, zwei Männer wurden in Gewahrsam genommen. In einem Wagen wurden Äxte, Hämmer und Brecheisen sichergestellt, die offenbar aber nicht bei dem Zusammenstoß zum Einsatz kamen.

Brecheisen, Äxte und Hämmer als Standardausrüstung

Bereits am Tag zuvor waren die beiden arabischen Familien aufeinander losgegangen. Bei dieser Schlägerei waren etwa 15 Personen beteiligt. Nun befürchten die Behörden eine weitere Eskalation. Dies ist wieder einmal ein Ausdruck der neuen Realität im bunten Multi-Kulti- Deutschland. Großfamilien mit dutzenden Mitgliedern versetzen eine ganze Stadt in Angst und Schrecken, weil sie entweder um ihre kriminellen Reviere kämpfen oder wegen irgendwelcher atavistischen Begriffe von „Ehre“. Brecheisen, Äxte und Hämmer gehören dabei zur Standardausrüstung. Was man bislang nur aus Dritte-Welt-Ländern kannte, ist in diesem Land inzwischen so üblich, dass es in den Medien nur noch unter „Vermischtes“ erscheint.

Konsequenzen wird auch die Essener Schlägerei nicht haben. Die Polizei simuliert eine ernsthafte Fahndung, selbst wenn einige der Beteiligten gefasst haben, drohen ihnen jedoch allenfalls Bagatellstrafen, sofern man ihnen überhaupt etwas nachweisen kann. Und die nächste Gewalteskalation ist nur eine Frage der Zeit und kann immer und überall stattfinden. (TPL)

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