Höchst brisant: Generation Coronatrauma

Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
Nicole Höchst (MdB) vom AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz

Maskenterror, Angsttraumatisierung, seelische Zerrüttung von Kindern: Ich klage an! / von Nicole Höchst

Eines direkt vorweg, weil Sie meine Mimik nicht sehen können: Ich bin heute wütend, sehr wütend, während ich das schreibe. Eine doppelte Zornesfalte markiert die Stelle zwischen meinen Augenbrauen. Dass ich richtig wütend werde, geschieht eigentlich eher selten, aber heute bin ich es, und diese Wut muss raus.

Ist eigentlich allen da draußen klar, dass wir unseren Kindern gerade ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit antun und zwar im wahrsten Wortsinne? Unsere Gesellschaft verliert unter dem permanenten Gehetze gegen Ungeimpfte und dem Verschwinden der Gesichter hinter der Regierungsergebenheits-Mund-Nasenbedeckung jeden Tag ein Stück mehr Empathie, Mitgefühl und Menschlichkeit, weil jede Person in ihrer Einzigartigkeit, ihrer Mimik und ihrer daraus resultierenden, wahrnehmbaren Persönlichkeit immer unsichtbarer wird. Charakterzüge, die sich im Alter durch Falten in die Gesichtslandschaft eingraben, werden nicht mehr wahrnehmbar.

Das macht bereits etwas mit uns Erwachsenen. Manche verstummen regelrecht, weil sie vergessen haben, dass man auch mit dieser Mund-Nase-Bedeckung sprechen kann. Hierbei funktioniert dieser Fetzen wirksam als Knebel. Die Gesellschaft wird ruppiger und unfreundlicher, weil das gegenseitige Anlächeln zunehmend entfällt. Der Knebel funktioniert aber auch als Disziplinierungsmittel: Jeder, der schon einmal versucht hat, eine längere, inhaltsschwangere, am besten noch emotional aufgeladene Konversation hinter der Maske zu führen, weiß, wovon ich spreche: man bekommt sprichwörtlich die Luft abgeschnitten, wird kurzatmig und verstummt schneller, weil der Herzschlag sich erhöht vor Anstrengung und die Beklemmung durch Atemnot kurz davor steht, zur Ohnmacht zu werden. „Wenn jemand mimisch nicht mehr auf sein Gegenüber reagieren kann, dann hat er natürlich diesen Verstärkungseffekt in diesen neuronalen Strukturen nicht mehr, und dadurch könnte man auch vermuten , dass die Gefühlsübertragung nicht mehr in dem Ausmaß funktioniert, wie sie funktioniert bei einem Menschen, der eine gesunde Gesichtsmimik hat”, berichtete der „Deutschlandfunk„.

Transformierte Seelen- und Gefühlsmenschen

Dass die amtsdeutsche „MNB“, die Mund-Nasen-Bedeckung, vor allem ihre Steigerung in Gestalt der FFP-Maske, in ihrer flächendeckenden, unfachmännischen Handhabung keinesfalls der Gesundheit dient, das dürfte mittlerweile wirklich jedem klar geworden sein. Hingegen hat sie sich als äußerst nützlich erwiesen bei der Transformation des seelen- und gefühlvollen Menschen, des hilfsbereiten deutschen Bürgers in einen empathie-, emotions- und am Ende auch noch sprachlosen, biomechanischen Untertanen.
Die Menschheit wächst angeblich global zusammen, aber zugleich spaltet sie sich radikal entlang vieler von den Tonangebern künstlich geschaffenen Trennlinien: Alt gegen Jung, Arm gegen reich, Männer gegen Frauen, Hetero gegen Homo, Individuum gegen Familie, Krank gegen gesund. Und so fort. Menschliches Leben wird parallel zu diesem Prozess zum Rohmaterial für Heil- und Forschungszwecke. Ich persönlich jedenfalls habe seit vielen Jahren – und zwar auch schon vor Corona – den Eindruck, an einem technischen und gesellschaftlichen Experiments teilzunehmen, explizit wider Willen wohlgemerkt.

Doch kommen wir zurück zum Problem der Empathie, genauer: der Empathielosigkeit. Haben wir keine Empathie, kein Gefühl für andere Menschen, bleiben zwischenmenschliche Beziehungen für uns wie ein Buch mit sieben Siegeln. Erst durch unsere Empathie und eine gesunde Selbstwahrnehmung sind wir in der Lage, richtige Beziehungen zu führen – egal ob in der Liebe, im Job oder wenn es um unsere Familie und Freunde geht. Liebe Leute, wir verlieren durch die Coronamaßnahmen mehrere Teile unserer Menschlichkeit! Wesentliche Teile dessen, was uns als fühlende und reflektierende menschliche Wesen ausmacht!

Was macht uns eigentlich zum Menschen? Nicht nur Intelligenz, nicht nur die Empathie, nicht nur Emotionen wie Trauer und daraus erwachsende kulturelle Handlungen (Bestattungsrituale usw.). Auch nicht bloß unser handwerkliches Geschick dank eines opponierbaren Daumens. Sondern wir sind vor allem auch das Tier, das die Sprache erfand, sich selbst reflektiert und dabei unentwegt die Daseinsfrage stellt, also nach dem Sinn des Lebens sucht. Und wir tun dies nicht alleine, sondern in Gemeinschaft. Unser Antlitz, unser Mund, unsere Mimik sind die elementaren sozialen Werkzeuge, einander mitzuteilen, auszutauschen und uns gegenseitig zu „lesen“. Deswegen ist es mehr als nur bedauerlich, dass uns mit dem Anlegen eines textilen Unterwerfungszeichens die Luft geraubt wird und wir unsere lebenswichtige emotionale und zwischenmenschliche Kommunikation auf ein absolutes Minimum beschränken können. Es ist eine Katastrophe.

Beschränkte Kommunikation

Empathielos kann man auch ohne Maske werden. Dass manche Menschen empathielos werden, kann in seltenen Fällen krankheitsbedingt sein: So sind zum Beispiel die meisten Autisten unfähig, Gefühlsregungen nachzuvollziehen und sozial zu kommunizieren. Auch Menschen, die unter Apathie leiden, gehen oft auf Distanz und sind nicht in der Lage, auf ihr Umfeld zu reagieren. Auch psychische Schäden können in die Empathielosigkeit und Apathie führen. Wenn Menschen eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung erlebt haben, in der das eigene Leben in Gefahr war oder die schwere Verletzungen zur Folge hatte, so spricht man von einem Trauma. „Traumatisierung“ und die allgegenwärtigen Ursachen dafür, die ständigen Bedrohungen bei jeder Gelegenheit werden der Bevölkerung heute weltweit, vor allem aber in Deutschland von der Regierungspolitik, ihr angegliederten staatsabhängigen Institutionen und den Staatspropagandamedien (vulgo „öffentlich-rechtlicher Rundfunk“ oder „unabhängige Presse“) eingehämmert. Die Menschen werden im Dauerfeuer einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen und befinden sich so in einem gefühlten ständigen Bedrohungszustand und permanenter Lebensgefahr.

Das Wort Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Verletzung“ oder „Wunde“, wobei unerheblich ist, ob diese seelischer oder körperlicher Natur ist. In einer traumatischen Situation erleben Menschen Zustände von extremer Hilflosigkeit und Selbstverlust, indem sie schockartig erfahren, dass ihre eigenen Möglichkeiten nicht mehr ausreichen, die Situation zu bewältigen oder sich daraus zu befreien. Entsetzen, Grauen, Ohnmacht, Angst, Hilflosigkeit usw. werden prägend erlebt und gewissermaßen „hart“ auf unserer zerebralen Festplatte kodiert. Traumatische Ereignisse können sein: Unfälle, Naturkatastrophen, Krieg, lebensbedrohliche Erkrankungen, Vernachlässigung in der Kindheit, körperliche und sexualisierte Gewalt oder auch nahe Verlusterlebnisse. Hart kodierte Traumata können sogar vererbt werden.

Eine traumatisierende Situation oder entsprechendes Erlebnis löst eine blitzschnelle neurobiologische, reflexhafte Notfallreaktion aus, die dazu dienen, das eigene unmittelbare Überleben sicher zu stellen. Dieses Notfallsystem wird von einem phylogenetisch iralten Teil des Gehirns gesteuert. Auf dieses hat unser kognitives Erleben keinen Einfluss, weil bewusste Reaktionen viel zu lange dauern würden. Der Organismus wird mit Stresshormonen wie Adrenalin und Opiaten überflutet, um in dieser Situation sofort fliehen oder kämpfen zu können („Fight or Flight”). Auch wird das Schmerzempfinden in diesem Moment unterdrückt. Die Aktivierung dieses Notfallsystems wird auch als „peritraumatische Dissoziation” bezeichnet. Das Bewusstsein ist fokussiert auf die Notfallsituation, alles andere wird ausgeblendet.

Gefangen im virtuellen Bedrohungszustand

Derzeit, im neuesten Corona-Hype, erleben wir wieder etwas ganz ähnliches im Kollektiv: Die ganze Gesellschaft wird von Politik, nützlichen Wissenschaftlern und Medien vorsätzlich in einen virtuellen Bedrohungszustand versetzt und erlebt eine traumatische Hilflosigkeit. Sie starrt wie das Kaninchen auf die Schlange auf Inzidenzwerte, Prozentzahl der Geimpften und Geboosterten sowie die Anzahl der Notfallbetten. Den Ungeimpften als identifiziertes, scheinbar ursächliches Feindbild, das zunehmend als Bedrohung wahrgenommen wird, wird der Kampf angesagt. Wie lange es noch dauert, bis die ersten hochgradig stressmotivierten Traumatisierten zu einer „Er-oder-Ich”-Handlung getrieben werden, die sich dann auch im Wunsch nach physischer Ausmerzung aller „bedrohlichen“ Subjekte ausdrücken kann, ist nur noch eine Frage der Zeit; Fakt ist, dass dieses Verlangen durch Politik und meinungsmachende Eliten inklusive auch den Kirchen in bedenklichem Ausmaß geschürt wird.

Es kommt einer staatlichen Volksverhetzung und Aufwiegelung gegen eine Minderheit gleich: Denn wenn es eine moralische Pflicht zum Impfen gibt, müssen im Umkehrschluss alle, die die Impfung verweigern, amoralische Subjekte sein, die folglich bereits im sprachlichen Umgang als „Gefährder“ hingestellt wurden. Erste Lynchmobs dürften nicht mehr lange auf sich warten lassen, da die Rhetorik keineswegs deeskaliert, sondern sich weiter zuspitzt. „Verschwörungstheoretiker“, „Querdenker“, Terroristen, Gefährder, Umstürzler, Aluhutträger, Rechtsextreme, Antidemokraten… die Spirale schraubt sich immer höher. Wer will all dies noch verantworten? Hinterher, wenn der Sturm losbricht, will es wieder niemand gewesen sein; dabei wäre es jetzt vielleicht noch an der Zeit, das Schlimmste zu verhindern.

Logische Gedanken, eine rationale Wahrnehmung von Zeit und Raum existieren in einer Notfallsituation nicht. Dies lässt sich derzeit millionenfach beispielhaft darstellen – denn die Fähigkeit, kontroverse wissenschaftliche Ergebnisse zur Kenntnis zu nehmen, ergebnisoffen zu diskutieren und nach nüchterner, gelassener Überlegung zum Wohle aller tragfähige und vernunftbasierte Entscheidungen zu treffen, ist unseren Entscheidungsträgern durchweg abhanden gekommen. Die Grundpfeiler sachlichen politischen Handelns sind zum Einstürzt gebracht, der gesunde Menschenverstand eindeutig zum Todesopfer dieser pandemischen Massenpsychose geworden. Wenn aber Kampf oder Flucht nichts nützen, um der bedrohlichen Situation zu entfliehen, kann es zu einem Schockzustand und Apathie kommen. Das kann bedeuten, dass man zwar alles hört und sieht, aber nichts mehr an sich heranlassen will, geistig und körperlich bewegungs- und handlungsunfähig ist. Am Ende der Notfallkette steht oft der gebrochene Wille des Individuums, das sich schlußendlich der Situation unterwirft. Diese psychischen Mechanismen kennen natürlich auch die Regierungsberater (insbesondere die Verhaltensökonomen unter ihnen), über deren Anzahl mir gegenüber die Bundesregierung im Bundestag keine Angaben machen wollte.

Menschenverachtung der Regierenden

Die Menschenverachtung, die aus dem vorgeblichen Gesundheitsschutzimpuls der Regierenden nur so trieft, wird bei ihrer Maßnahmen-, Verhaltens-, und Sprachanalyse nur allzu deutlich: Nudging, Framing, Gehirnwäsche, Manipulation zum Nachteil der denkenden Bevölkerung sind zum Tagesgeschäft geworden. Dies alleine sollte schon reichen, mich wütend zu machen. Verstehen Sie: Wir haben gar nicht genügend Therapeuten, um die Millionen schwer traumatisierter Coronamaßnahmenopfer wieder zu einem normalen Leben zurückzuführen! Und auch wenn vermutlich manche Leser meine folgende Überlegung in einen gedanklichen Kerker sperren und den Schlüssel wegwerfen werden: Ich sage Ihnen, all das ist GENAU SO gewollt. Ein Volk aus angst-apathischen Untertanen, die nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind und die ums bloße Überleben kämpfen müssen, setzt den Umgestaltungsauswüchsen der großen Transformation keinerlei nennenswerten Widerstand entgegen – oder es richtet sich in der ihm eingetrichterten, inszenierten Notfallsituation irgendwann gegen diejenigen, die ihnen als angebliche Gefährder ihres hoffnungslosen Daseins präsentiert und vor der Nase herumparadiert werden.

Hier wird gerade die „Generation Corona-Trauma” herangezüchtet. Prinzipiell sind alle Menschen davon betroffen und potenzieller Teil dieses Anzuchtprogramms, doch am schlimmsten trifft es die Kinder und Jugendlichen: Sie werden einerseits als Gefährder wahrgenommen, weil es – völlig zu recht -für sie (noch) keine Spritzempfehlung (jedenfalls unter zwölf Jahren) gibt. Doch schon lastet wieder ein enormer politischer Druck auf der Ständigen Impfkommission (Stiko) – und so ist früher oder später mit der Freigabe bzw. Empfehlung der Impfstoffe für diese Altersklasse zu rechnen, auch wenn sie den Kindern nach Stand heute wesentlich mehr Gefahren als Nutzen bringt. Die Gesellschaft will nicht gefährdet sein – also immer rein mit dem Zeugs in die Kinderärmchen, und gut ist? Etwas moralisch Verkommeneres als eine Gesellschaft, die so etwas bejubelt und propagiert, kann ich mir kaum vorstellen. Doch ein Gemeinwesen in kollektiver Todesangst ist eben genau das: Apathisch, empathielos und gnadenlos. Es macht alles weg, was es als Bedrohung sieht. Zur Not auch die eigenen Kinder.

Bleiben wir bei den Jüngsten unter uns, die auf diese kollektive Todesangst hinter dem allgegenwärtigen Empathietötungs- und Mimikverdeckungsfetzen bereits frühkindlich geprägt werden. Ihnen wird Empathielosigkeit schon in der frühesten Kindheit antrainiert. Sie sind zwar mit der Fähigkeit zur Empathie geboren, doch wie alle anderen Fähigkeiten auch, muss diese erst gefördert und stimuliert werden (übrigens genauso wie auch unser natürliches Immunsystem). Dieses Training mag vielleicht noch in intakten Familien gelingen, wo ein positiver Umgang mit Emotionen zugelassen wird. Es gelingt jedoch keinesfalls in Kindertagesstätten und Schulen, wo Lehrpersonal und Sozialpädagogen, aber auch traumatisierte Eltern und Schüler durch eine fehlgeleitete soziale Kontrolle übereifrig darauf achten, dass der Sauerstoffmangel-Sinnesvernebler, der Mimik-, Empathie- und Kommunikationskiller Maske allzeit ordentlich auf Mund und Nase sitzt. Zugleich wird den dadurch auf Dauer-Trauma geprägten Kindern auch eine künftige Kommunikationsarmut ankonditioniert. Und die Knebelfunktion tut ihr Übriges. Darüberhinaus fällt bereits der Spracherwerb der „Mund-Nasen-Bedeckung“ zum Opfer, denn Lautbildung wird erwiesenermaßen – unter anderem – stark durch die Nachahmung von lautbildnerischer Mimik erlernt. Diese findet unter dem Gesichtslappen erst gar nicht mehr statt.

Im Gleichschritt Richtung alptraumhafte Welt

Eigentlich fehlen mir die Worte, um das Ausmaß des vor unseren Augen stattfindenden Verbrechens an unserer gesamten Gesellschaft, aber vor allem an unseren Kindern, zu beschreiben und zu qualifizieren. Es kostet mich viel Kraft, meinen Zorn für diese Kolumne verbal zu kanalisieren.

Was eine Gesellschaft ihren Kindern und ihren Alten antut, sagt alles über ihren Zivilisationsgrad aus und die Richtung, in die sie sich entwickelt. Wir marschieren derzeit in corona- und klimapanik-traumabedingtem Gleichschritt in Richtung einer alptraumhaften Welt, in der Empathie, Sprache, Mimik, Gefühle, Reflexion und eigenständiges Denken keine Rolle mehr spielen sollen. Wir transformieren uns zu Chiffren mit menschlichem Antlitz, denen alles, was den Homo Sapiens einst ausmachte, binnen weniger nachfolgenden Generationen abtrainiert wurde. Kommen noch genetische oder mechanische Modifikationen hinzu, transformiert der Homo Sapiens sich selbst zum Homo Bioroidus oder zu einer cyborg-artigen Mensch-Maschineneinheit, also einer Spezies, die alles hinter sich gelassen hat, was uns als tranzendentale, fühlende, liebende, gottesfürchtige Menschen einmal ausmachte.

Ich klage an! Ich klage alle Menschen an, die das sehen, was ich sehe, und die sich dennoch an dieser Transformation beteiligen, sie vorsätzlich vorantreiben oder all dies einfach geschehen lassen. Ich klage sie alle an – vor Gott und den Menschen, wegen eines historischen Verbrechens gegen die Menschlichkeit, eines wahnwitzigen Verbrechens an der Menschheit!

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und zog 2017 über die Landesliste Rheinland-Pfalz für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach) in den 19. deutschen Bundestag ein. Dort ist sie unter anderem als Obfrau der Enquete-Kommission für Berufliche Bildung, als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Unterausschuss für Bürgerliches Engagement tätig. Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist Schatzmeisterin des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.