Grüne Ricarda Lang setzt Abtreibung mit Schönheits-OP gleich

Ricarda Lang, (Bild: IMAGO / photothek)
Ricarda Lang, (Bild: IMAGO / photothek)

Eines von den wirklich wichtigen rot-grünen Projekten: Der Fall des Werbeverbots für Abtreibung. Der grüne abschlusslose, „offen bisexuelle“ Wonneproppen Ricarda Lang auf dem Posten einer grünen Bundesvorsitzenden setzt Abtreibung mit einer Schönheits-OP gleich und feiert den Fall des Abtreibungsverbotes als ihr „bestes Geburtstagsgeschenk“.

Deutlicher kann es nicht gezeigt werden, welches Geistes Kind Gestalten wie Ricarda Lang sind. Die abschlusslose, sich „offen als bisexuell“ bezeichnende gewichtige stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, will es an ihrem Geburtstag so richtig krachen lassen. Grund für den grünen Jubel: die Tötung Ungeborener wurde gerade zur medizinischen Dienstleistung erklärt.

In das Köpfchen der Grün*INNen mit Parteivorsitz-Ambitionen will es zudem überhaupt nicht gehen, warum es nicht ok gehen soll, dass für das Töten von Ungeborenen nicht genauso geworben werden darf wie für Körperfettabsaugung, Augenbrauen lasern oder Schokoriegel. Lang twittert ihr krankes Weltbild und schreibt:

Der öffentlich-rechtlich Rundfunk begleitet die grünen, barrierefreien Werbefantasien für die Tötung ungeborenen Lebens und suggeriert in der Tagesschau der ARD, dass es ein  „Versorgungsproblem“ im Zugang zu Abtreibungen gäbe. Grausamer Weise ist es aber so, dass in diesem Land jedes Jahr über 100.000 Krankenkassen finanzierte Abtreibungen durchgeführt werden. Die betroffenen Frauen wurden vorher in,  durch Steuergeld ausgestatteten Beratungsstellen – vornehmlich von der Abtreibung befürworteten Pro-Familia – „beraten“. Pro-Kind-Beratungsstellen kann man indes mit der Lupe suchen.

Wie es aussehen kann, wenn Abtreibung genauso beworben wird, wie eine Augenstraffung oder Fettabsaugung, zeigen diese menschenverachtenden Angebote:

Aktuell hat „Abtreibungs-Ricarda“, die hart daran arbeitet, den Paragrafen 218 komplett abzuschaffen, jedoch ein anderes Problem: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie und ihre fünf feinen Genossen aus der Grünenspitze – darunter die beiden Parteichefs Annalena Baerbock und Robert Habeck – wegen des Anfangsverdachts der Untreue zum Nachteil der Partei. Die grünen Gierlappen sollen sich und ihren Nächsten „Corona-Boni“ ausgezahlt haben. (SB)