Eckart VON HIRSCHHAUSEN (Bild: Imago, Oryk HAIST)

„Übernächstenliebe“: Hirschhausen fordert weniger Fleischfuttern

Hirschhausen ist nicht nur ein Corona-Gewinnler. Der aalglatte Schwiegersohnverschnitt stoßt sich auch am Klimahype gesund. Das Christentum missbraucht der öffentlich-rechtliche Allesbesserwisser nun, um uns auf die anstehende Hungerkatastrophe, angezettelt von kriegstreibenden Irren, einzustimmen. Wenn – wohlgemerkt – „wir“ – weniger Fleisch futtern, dann ist das „Übernächstenliebe“, hilft den Menschen in ärmeren Ländern und die ältere Generation kann sich endlich bei der jüngeren Generation revanchierten. 

Eigentlich kann man sich schnell entscheiden, welche Gestalten ekelhafter sind. Solche, die sich aus lauter Blödheit vor den woken, links-grünen Karren spannen lassen oder solche, die aus dieser Blödheit Gewinn schlagen.

Der öffentlich-rechtliche TV-Hanswurst Eckart von Hirschhausen, irgendwann mal in Kontakt mit Medizin gestanden, zeigt, wie man als Vertreter der zweiten Kategorie unterwegs ist.

Während des Coronairrsinns hetzte Hirschhausen nicht nur bei seinen breitgestreuten öffentlich-rechtlichen Auftritten mit dem Zwangsgebührengeld gegen impfkritiische Bürger.

hirschhausen

Nebenbei gründete der aalglatte Herr Fernsehdoktor zudem die Stiftung „Gesunde Erde – Gesunde Menschen“, bei der er 1,23 Millionen Euro von der Gates-Stiftung für seine Kampagne „Gesundheit ist ansteckend“ erhalten hat.

Aber weil der saubere Hirschhausen ein Tausendsassa in allen Gassen ist, verdient er auch kräftig beim woken, links-grünen Klimahype mit. Auch hier wird er – nach eigenen Angaben – von der Gates-Stiftung – mit Geldern bedacht.

Und nun hat der findige Hirschhausen das Christentum für seine abgeschmackte Weltenrettershow entdeckt. Die Bühne bereitet ihm aktuell der öffentlich-rechtliche BR. Dort kann er dem ebenso verschüchterten wie verblödeten „Wir-sind-an-allem-schuld“-Deutschen ins Sünder-Gewissen reden und ihm erzählen, wie „Christen beim Klimaschutz vorangehen müssen“. Nächstenliebe sei die Lösung, verkündet Hirschhausen in dieser Woche beim Showlaufen des „Who-is-who“-Kirchenzirkus beim Katholikentag in Stuttgart. Der gute Herr Doktor sagt dann auch, wie – wohlgemerkt „wir“ – das schafften:

Neben Verzicht auf Fleisch fordert er uns auch noch auf, weniger Auto zu fahren und möglichst auf Flugreisen zu verzichten. Mit diesen und ähnlichen Arten der Solidarität könne sich die ältere Generation auch revanchieren für Verzicht und Rücksicht der jüngeren Generation in der Corona-Zeit.

Beim Blick in den Twitter BR-Kommentarbereich beschleicht einen jedoch der Gedanke, dass der helle Stern des Corona-und Klima-Panikers Hirschhausen am Sinken ist, auch wenn das BR-Social-Mediateam offensichtlich bemüht ist, den Schaden durch Löschen zu begrenzen:

Wenn dein Tweet nur 15 Likes aber mehr als 100 Kommentare bringt, merkst du, dass du SCHEIẞE geredet hast.“

„Der Typ hat ne ordentliche „Schippe“, man munkelt 1,2 Millionen von der Bill Gates Stiftung erhalten“

„Wie kann man einem Depp erklären, dass er ein Depp ist?“

„Wer so hetzt ist ein asozialer Menschenfeind!“

„Hat sein Geldgeber, die Gates Foundation den Text gemailt?“

Wenn ich von #Hirschhausen als Nächsten hätte, würde ich doch glatt auch zur Übernächstenliebe übergehen. „

„Vielleicht hätte ich den Arsch weglassen können, aber eine Beleidigung ist das hier nicht. Es ist ein Titel, den dieser Herr sich mehr als verdient hat!!!“

„Wegen Leuten wie diesen Typen schau ich kein ÖR mehr. Es wird Zeit das ihr euch reformiert und solche Spinner keine Bühne mehr bietet. Sonst WERDET ihr reformiert“

„Von Leuten mit 3fach 5stelligem Gehalt auf Kosten der Gebührenzahler nehme ich keine Ratschläge an. Ausserdem nervt dieser aalglatte und schmierige Typ“. (SB)

 

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