Robert Habeck (Foto:Imago/Heinrich)

Grundgütiger: Frau Sabine Tagesschlau liebt Habeck in der Tagesschau

Bei „Tagesschau.de“ ist eine schwerstöstrogenale Eloge der Frau Sabine Henkel auf Mr. Handsome erschienen. Mr. Handsome ist der grüne Vizekanzler Habeck, der notorische Womanizer. Kein Wunder, daß der Frau Tagesschlau der Gaul durchgegangen ist. Ein alarmierendes Beispiel für die argen Gefahren der geschlechtlichen Durchmischung ehemals getrennter Kompetenzbereiche. Die süffisante Mädchen … Medienkritik.

von Max Erdinger

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es. Das glaube ich sofort. Vier Bilder sagen mehr als viertausend Worte. Also vier Bilder. Erstes Bild: Frau Sabine Henkel vom ARD-Hauptstadtbüro, in dieser Medienkritik die „Frau Tagesschlau“. Zweites Bild: Das Foto von Robert Habeck, das für den Artikel der „Frau Tagesschlau“ ausgewählt wurde. Drittes Bild: Eines von mir. Viertes Bild: Das Foto von Robert Habeck, das ich gewählt hätte.

Frau Sabine Henkel – Screenshot „Tagesschau.de“
Habeck aus Sicht der „Frau Tagesschlau“ – Screenshot „Tagesschau.de“

 

Meinereiner – Foto: Selfie
Robert Habeck aus meiner Sicht – Foto: Imago

Nun aber wortwörtlich

Daß die Grünen in deutschen Mainstream-Redaktionen einen überproportional gewaltigen Stein im Brett haben, der seiner Größe nach in einem grotesken Mißverhältnis steht zu den tatsächlichen Wahlergebnissen der Grünen, ist kein Geheimnis. Es gab entsprechende Untersuchungen dazu; die erste mir bekannte stammt aus dem Jahr 2006. Das hat sich seither nicht geändert und die redaktionelle Grünpräferenz im Medien-Mainstream dürfte eine der wichtigsten Ursachen für den Niedergang unseres Landes sein. Das Wahlvolk konsumiert schließlich Mainstream-Medien und übernimmt deren Attitüde bezüglich der Narrenfreiheit für Grüne.

Robert Habeck scheint mir ein spezieller Unglücksfall der Geschichte zu sein, weil sich ein bestimmtes weibliches Klientel partout nicht eingestehen will, daß es die Polit-Clooney-Aura von Mr. Handsome ist, welche ihnen das doch so nötige, objektive Urteilsvermögen in politischen Fragen verwässert, sowie sie seiner angesichtig werden. Das wäre früher kein Problem gewesen, als Frauen noch nicht wählen durften und auch im Nachrichtenwesen nichts zu melden hatten. Aber heute ist es eines. Und wenn Habeck dann noch seinen Frauenversteher-Slang auspackt, sind die Politweibsen wahrscheinlich völlig hin und weg. Es wäre ja auch realitätsfremd, zu unterstellen, daß intergeschlechtliche Anziehungsfaktoren keinen Einfluß auf das objektive Urteilsvermögen hätten. Ist ja bei mir auch so. Wenn ich die Wahl hätte zwischen zwei gleichermaßen unfähigen Parteivorsitzend:innen der Grünen, würde ich ebenfalls für Luisa Neubauer votieren anstatt für Ricarda Lang. Wahrscheinlich wäre ich auch geneigt, dem Fräulein Neubauer eher ein Fauxpäschen durchgehen zu lassen, als dem Fräulein Lang. Was willst du da machen als Hetero? Klar sein muß es einem halt, damit man sich selbst kritisch beäugt, ehe man ein Statement abgibt. Gottlob habe ich insofern Glück, als daß ich als überzeugter Chauvi sowieso immer rechthabe. Nehmen Sie’s bitte mit Humor.

Was hat sie also geschrieben, über den deutschen Polit-Clooney Habeck, die Frau Tagesschlau? – Es ist zum Schießen. „Habeck ist mehr als der Vizekanzler. Er ist einer der Hauptakteure auf der politischen Bühne: Krisenmanager, Krisenerklärer und in dieser Funktion Quasi-Kanzler. Habeck füllt die Lücke, die Scholz lässt.“ – Nicht so bescheiden und zaghaft, Frau Tagesschlau! Lassen Sie Ihren Gefühlen ruhig freien Lauf und hormonisieren Sie uns Leser hemmungslos mit Ihrer Sympathie für Mr. Handsome. Es ist ja nicht so, daß wir kein Verständnis für Sie hätten. Wir sind Empathen. Schreiben Sie ruhig, daß Habeck die Haare auf dem Kopf hat, die Scholz fehlen. Jede Wette, daß Sie noch ganz andere Lücken kennen, die der Mr. Mehr-als-Vizekanzler füllen könnte.

Was Habeck vermag

Durch seine Art zu sprechen vermag es Habeck, die Menschen zu erreichen.“ – ist es die Möglichkeit? Meinereiner hätte das ganz anders formuliert. So: „Durch seine Art zu sprechen, vermag es Habeck, viel zu viele gewisse Menschen einzulullen.“ Welche gewissen Menschen genau? – Na ja, Gefühlsmenschen halt. Also Menschen, die häufig mit dem Gefühl denken, ohne daß sie sich das eingestehen würden, weil sie instinktiv wissen, daß das eine Schwäche solchen Menschen gegenüber wäre, die das ganz gut vermeiden können. Habeck trifft den Subjektivisten „mit seiner Art zu sprechen“ an dessen empfindlichster Stelle. Das hat verheerende Folgen fürs Ganze. Weil er die Gefühlsmenschen in den Sack steckt. Die anderen haben selber einen. Das Gleichheitspostulat steht auf sehr wackeligen Beinen. Menschen, die häufig mit dem Gefühl denken, mit solchen Menschen gleichzustellen, die das eher nicht tun, ist ungefähr so, wie Motoren mit einer defekten Zylinderkopfdichtung gleichzustellen mit denen, die eine intakte Kopfdichtung haben, obwohl sich bei Ersteren Wasser und Öl vermischen, was eher über kurz als über lang zum Kolbenfresser führt, während Zweitere für jede Langstrecke gut sind.

Es ist ja auffällig, daß sich zwar eine Korrelation zwischen der ubiquitären Gefühlsmenschenermächtigung über die vergangenen Jahrzehnte und dem Niedergang des Landes nicht leugnen läßt, daß aber andererseits jede wissenschaftlich ergebnisoffene Diskussion über eine mögliche Kausalität gemieden wird, wohl ahnend, daß das Ergebnis ernüchternd ausfallen müsste für die Gefühlsmenschen. Es ist doch offensichtlich, daß es wahnsinnig ist, so zu tun, als hätten die Resultate von 16 Jahren Merkel nichts mit dem Geschlecht der Altkanzlerin zu tun. Man sollte unbedingt einmal darüber diskutieren, ob Soziologie die Biologie tatsächlich sticht. Es könnte nämlich sein, daß Soziologen ganz einfach linke Lügenbeutel sind, die bloß erzählen, was ihnen gefällt. Es ist doch merkwürdig, daß man in Deutschland hören kann, jemand argumentiere „biologistisch“, während man noch nie hörte, jemand argumentiere „soziologistisch“. Das deutet auf eine gewisse Herrscherposition hin, die sich die Soziologen über die Biologen erputscht haben könnten. Fest steht aber, daß die Biologie viel weniger Interpretationsspielraum läßt, als die Soziologie. Von der Sozialpsychologie ganz zu schweigen. Meinereiner bewegt sich lieber auf dickem Eis als auf dünnem. Das heißt, er argumentiert lieber „biologistisch“ als „soziologistisch“. Aber einerlei.

Wie Habeck es macht

Wie machte die Frau Tagesschlau weiter bei ihrer Eloge auf den „Mehr-als-Vizekanzler“ Habeck, der „es vermag, die Menschen zu erreichen„. Wie macht er, daß er ein Vermögender wird? Er macht es „so wie er es sich vorgenommen hatte, als er Minister wurde und Regierungsverantwortung übernahm. ‚Was ich versuche und bewusst versuche: zu erklären wie Politik funktioniert, wie Entscheidungen zu Stande kommen beziehungsweise warum sie nicht zu Stande kommen‘, sagte Habeck im Herbst letzten Jahres. ‚Weil meine Auffassung ist, dass Politiker im Wesentlichen Übersetzer sind‘.“ – Da ist sie wieder hin und weg mit ihrem ganzen Gefühl, die Frau Tagesschlau. Fast sieht es so aus, als sei  der Bundeswirtschaftslückenfüller und Mehr-als-Vizekanzler derjenige, der ihr ermöglicht, zu verstehen, wie Politik funktioniert und wie Entscheidungen zustande kommen. Weil er das so für sie übersetzt, daß sie es verstehen kann. Schließlich übersetzt er es ja für „die Menschen“. Und jede Wette, daß Frau Tagesschlau der Ansicht ist, sie sei einer. Also ein besonderer. Ungleich mit allen anderen, die ebenfalls „die Menschen“ sind und einen Übersetzer brauchen, während sie selbst keinen braucht, sondern gut finden kann, daß es für die anderen einen gibt. Da wäre fast interessant, einmal zu erfahren, was die Frau Tagesschlau generell so angesichts der Idee von der Gleichheit aller mit jedem fühlt.

Meinereiner hält sich nicht für einen besonderen Menschen und er würde auch niemals schwindeln. Ehrlich! Wenn sich der Mehr-als-Vizekanzler für einen Übersetzer hält, dann heißt das ja, daß er andere Politiker für verstiegene und abgehobene Phrasendrescher oder sonst irgendetwas halten muß, die unübersetzt kein Mensch verstehen kann, weshalb sie ihn, den Bundeswirtschaftslückenfüller schließlich als Übersetzer brauchen. Ich bin in mich gegangen, um herauszufinden, ob ich eigentlich einen Übersetzer brauche, um Politik zu verstehen und nachvollziehen zu können, wie Entscheidungen zustande kommen. Resultat: Ich kann. Es gefällt mir nur nicht. Ergo: Ich brauche keinen Übersetzer. Für einen wie mich ist ein Mehr-als-Vizekanzler völlig überflüssig, der Übersetzer sein will. Ich verstehe diese Politikerbrut nur zu gut. Das wiederum kann dieser Brut unmöglich gefallen. Das kann auch dem Mehr-als-Vizekanzler nicht gefallen, da im Verstehen schließlich der Widerstand und die Opposition nisten.

Allerdings würde ich nicht ausschließen, daß Habeck seinen Job als Übersetzer so versteht: Den „die Menschen“, die mit der Politik und der Entscheidungsfindung nicht einverstanden sind, weil sie alles auch unübersetzt verstehen, erklären, weshalb sie völlig daneben liegen mit ihrem Unmut. Unter den Dolmetschern gibt es schließlich auch Falschübersetzer. Oder falsche Übersetzer, die gar keine Dolmetscher sind. Etwa, weil sie eigentlich Kinderbuchautoren sind.  Was immer noch besser ist, als Außenministrierende, die sich als Buchautor:innen ausgeben, obwohl sie selber gar kein Buch geschrieben haben. Von der Frau Tagesschlau wüsste ich gern, ob sie es für beruhigend hält, daß Deutsche, die früher einfach als Erwachsene bezeichnet wurden, bevor sie zu den „die Menschen“ wurden, einen Kohl, einen Brandt oder einen Schmidt als Kanzler einfach so verstehen konnten, während sie heutzutage einen Kinderbuchautoren als Übersetzer brauchen, damit sie verstehen, wie Politik funktioniert und wie Entscheidungen zustande kommen. Jede Wette, daß die Frau Tagesschlau ein unschönes Gefühl bekäme, wenn sie eine solche Frage würde beantworten sollen. Vielleicht würde sie mich sogar beschimpfen und mit ehrabschneidenden Bezeichnungen eindecken, wenn ich derjenige wäre, der sie fragt.

Unzweifelhaft ist es aber so, daß sich der Bundeswirtschaftslückenfüller und Kinderbuchautor selbst für so selbstlos und edelmütig halten muß, daß er den anderen „die Menschen“ Politik übersetzen zu sollen glaubt. Das kann er eigentlich nur dann zu sollen glauben, wenn er sich selbst für klüger als seine Übersetzungsbedürftigen hält. Gescheite Leute, habe ich mitbekommen, haben große Zweifel daran, daß sich der Mehr-als-Vizekanzler selbst richtig einschätzt. Die sind seiner durchsichtigen Listigkeit allerdings auch nicht per Hormon & Gefühl auf den Leim gegangen.  Mit anderen Worten: Die haben alle selber einen Sack, in den sie andere reinstecken können.

So tönt der Habeck

Die Frau Tagesschlau schreibt: „Wenn Habeck Politik übersetzt, schlägt er Töne an, die auf der politischen Bühne neu sind. Er pflegt einen ganz eigenen Kommunikationsstil. Anders als der schmallippige und spröde Scholz holt Habeck aus, findet eher zu viele als zu wenig Worte, um seine Botschaften zu platzieren. Dass das meistens schlechte Botschaften sind, ändert nichts daran, dass Habeck in vielen Umfragen der beliebteste Politiker in Deutschland ist.“ – ach ja. „Viele Umfragen“. Also nicht alle. In welchen Umfragen also? Man weiß es nicht. Viele eben. Fest steht nur, daß es keine sind, die in Bayreuth gemacht worden sind. Dort wurde der grüne Scholzlückenfüller gnadenlos ausgepfiffen und es hat nicht viel gefehlt, daß er von den Bayreuthern in die Fränkische Schweiz ausgewiesen worden wäre.

Mit dem Habeck ist es so: Er hält nicht viel von der Demokratie. Weil sie zu lahmarschig ist, um mit dem Zeitgeschehen Schritt zu halten. So hat er das in einem Interview mit Richard David Precht vor etwa vier Jahren zugegeben. Von Precht danach gefragt, ob er es lieber so effizient hätte wie in China, antwortete Habeck: „Ja, ich denke, das wollen wir.“ Und vorher fügte er an, daß es bei der chinesischen KP einen gewaltigen Vorteil gebe. Die könne Fehler machen und würde trotzdem von niemandem abgewählt. Es ist halt jetzt so, daß es in Deutschland nicht viele Leute gibt, die es gern so hätten wie die Chinesen. Das könnte ein Grund dafür sein, daß der Mehr-als-Vizekanzler „eher zu viele als zu wenig Worte“ findet. Jeder Kriminalpsychologe weiß, daß ein Tatverdächtiger, der trotz der offiziell geltenden Unschuldsvermutung bei seiner Vernehmung freiwillig plappert wie ein Wasserfall und viel mehr „auspackt“, als er eigentlich müsste, sich selbst immer weiter reinreitet. Er versucht, seine Vernehmer mit einem Wortschwall vom Wesentlichen abzulenken. Oder anders ausgedrückt: Er versucht, ihren Verdacht in eine Unschuldsvermutung zu … –  „übersetzen“.

Als Habeck sich am Schluß seiner mühsam bis zum Ende durchgehaltenen Rede in Bayreuth bei denjenigen bedankte, die trotz des Protestlärms zugehört hatten, tat er das mit dem Verweis auf deren Verdienste dabei, den „Raum der Demokratie“ und den „Diskurs“ offen zu halten. Das dürfte eine seiner „Übersetzungen“ gewesen sein, die – selbst wiederum richtig übersetzt – als ein „Täuschungsmanöver“ zu bezeichnen wäre. Das inoffizielle „Arbeits“-Motto der Grünen lautet nämlich: „Ihr sollt nicht merken“.

Habeck der Tabubrecher

Frau Sabine Tagesschlau bei „Tagesschau.de“: „Dabei hat er grüne Tabus gleich reihenweise gebrochen: Dass er wegen der Energiekrise weiter auf Kohle setzt, Terminals für Flüssiggas baut und möglicherweise bald die Laufzeiten von Atomkraftwerken streckt, damit in Deutschland nicht Licht und Heizungen ausgehen, hat einige Klimaschützer entsetzt.“ – das ist ja bei „Tagesschau.de“ fast schon wie beim legendären Radio Eriwan. Nein, der Lückenfüller hat keine Tabus gebrochen, sondern er hat unfreiwillig eingestehen müssen, daß die Grünen seit jeher fürchterliche Traumtänzer sind, die von Voraussetzungen leben, die sie selbst nicht schaffen und auch selbst nicht erhalten könnten. Mithin gibt er gerade zu, daß die Grünen ein parteihistorischer Größtirrtum sind. Und die gefühlsbetonte Frau Tagesschlau möchte den Lesern gern näherbringen, daß es der Mehr-als-Vizekanzler in der gegenwärtigen Situation auch hätte anders machen können – will sagen: den grünen Tabus hätte treu bleiben können. Das hätte er zwar. Nur überlebt hätten das die Grünen nicht. Die grüne Partei-Programmatik ist den Entlarvungstod allerdings auch jetzt gestorben. Nur die Funktionäre leben halt noch und wollen den „die Menschen“ weismachen, daß das grüne Scheitern nicht den Grünen geschuldet sei, sondern einer Realität, mit der nun wirklich niemand hätte rechnen müssen.

In aller Bescheidenheit: Meinereiner sagt seit Jahren, daß die ganze linke Ökoblase von dem Glauben daran lebt, daß sich an der materiellen Fettlebe, von der sie zehrt, nie etwas ändern wird und daß sich von der Substanz zehren läßt, ohne sich je zu überlegen, wer das Verzehrte wieder auffüllt. Die Grünen sind klassisch-destruktive Antis, nicht klassische Konstruktivis. Und allerweil wird klar, daß sie von Anfang an überflüssig gewesen sind. Diese Hingezogenheit der Frau Tagesschlau zum grünen Polit-Clooney – sagenhaft. Der softsprechende „Mehr-als-Vizekanzler“ mit dem unscholzigen Haupthaar baut sogar Terminals für Flüssiggas. Jeder andere würde höchstens welche bauen lassen. Wovon der Transport von Flüssiggas über den Atlantik natürlich auch nicht „umweltfreundlicher“ wird.

Resümee

Vielleicht bekommt es der grüne „Mehr-als-Vizekanzler“ noch hin, die „Tagesschau“ zum offiziellen Parteisender zu erklären und „Tagesschau.de“ zur grünen Parteizeitung. Mit der Frau Tagesschlau als Chefredakteuse. Was „Tagesschau.de“ mit dem Artikel der Frau Tagesschlau hier abgeliefert hat, ist von einer „vierten Gewalt“ so weit entfernt wie die Sonne vom Mond. Und meine Lebenserfahrung sagt mir, daß die Frau Tagesschlau der Ehefrau von Robert Habeck, der Schriftstellerin und – da schau her: „Übersetzerin“ – Andrea Paluch, am liebsten die Augen dafür auskratzen würde, daß sie ihr den soften Polit-Clooney vor Jahren schon weggeschnappt hat. Hach Robert, mein Robert … Du und meine Gefühle. Ernsthaft: Man sollte das mit der Soziologenherrschaft über die Biologie wirklich diskutieren. In einer solchen Debatte könnte der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft des Ganzen liegen. Mit solchen Artikeln wie dem von der Frau Tagesschlau bei der Tagesschau wird das jedenfalls nichts mehr mit der Vereinbarkeit von Demokratie und Realität. Östrogen ins Betäubungsmittelgesetz! Zum Abschluß noch ein Bild …

Habeck-Fan Wörgetter – Screenshot Facebook

 

 

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