Importierte Messergewalt sucht auch Italien immer öfter heim (Symbolbild:Pixabay)

Messerattacken im Urlaubsparadies: Bella Italia wird zur Hochrisikozone

Nicht nur die Menschen in Deutschland, Frankreich, England oder Schweden, wo lange Jahre eine besonders großzügige Migrationspolitik betrieben wurde oder, wie in Deutschland, immer noch betrieben wird, lernen die brutalen Folgen der kulturellen Bereicherung zunehmend am eigenen Leib kennen – auch das diesbezüglich relativ ruhige Italien wird nun von gleich mehreren Messerattacken heimgesucht. Drei davon ereigneten sich allein in diesem Monat im Urlaubsort Lignano. Als mehrere Jugendliche versuchten, einer Gruppe am Strand ihre Pizzen zu stehlen (!), prügelten sie auf die Opfer ein, wobei einer ein Messer zog und einen der Jugendlichen am Oberschenkel verletzte.

Zur Behandlung war sogar eine Notversorgung nötig. Schon am nächsten Tag kam es zum nächsten Zwischenfall, als Jugendliche von einer Gruppe die Herausgabe von Bier einforderte und dem ebenfalls mit gezogenem Messer Nachdruck verlieh. Zwischen Saisonarbeitern kam es zu einem Streit, bei dem abermals ein Messer zum Einsatz kam und eine lebensrettende Notoperation erforderlich wurde.

Rückfall in vorzivilisatorische Verhältnisse

Zudem gab es noch einen Angriff auf ein Ehepaar, das zu den langjährigen Gästen des Urlaubsortes gehört und ebenfalls im Krankenhaus landete. Der Tourismusverband fürchtet bereits einen Rückgang der Buchungen. Die örtlichen Behörden wollen deshalb das Polizeiaufgebot verstärken.

Damit zeigen sich nun also auch in Italien die geradezu barbarischen Zustände, wie sie auch in allzu vielen anderen Ländern Europas herrschen. Menschen geraten in Lebensgefahr, weil Vertreter bestimmter Kulturen mit vorgehaltenem Messer Pizza oder Bier verlangen. Das Ganze ist ein Rückfall in vorzivilisatorische Verhältnisse, die man im Europa des 21. Jahrhunderts in diesem Ausmaß nicht mehr für möglich gehalten hätte. Durch eine völlig verantwortungslose Zuwanderungspolitik gehören sie jedoch mehr und mehr zum Alltag. (TPL)

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