Foto: FamVeld/Shutterstock

Umweltministerin überrascht mit einer Sensation: Mittags den Garten gießen ist doof

Wir werden von linksradikalen Möchtegern-Pädagogen regiert, die ernsthaft glauben, die Bürger wären noch dümmer als sie selbst. Bestes Beispiel ist diese Ministerin:

Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will die Anpassung an den Klimawandel vorantreiben. “Wir erarbeiten gegenwärtig ein Klimaanpassungsgesetz, das wir Mitte Juli im Kabinett verabschieden wollen”, kündigte die Ministerin der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (NOZ) an. “Mit dem Gesetz wollen wir Maßnahmen ergreifen, um uns besser auf Veränderungen, die durch die Klimakrise entstehen, vorzubereiten.”

Ziel sei es auch, den sogenannten Flächenfraß durch Neubau zu begrenzen. “Wir wollen die Versiegelung möglichst gering halten und dort, wo versiegelte Flächen vorhanden sind, die nicht mehr gebraucht werden, auch wieder entsiegeln”, sagte die Ministerin. Es sei klar, dass Wohnungen gebaut werden müssten.

“Aber man kann Flächen durchlässiger gestalten, damit Wasser wieder in den Boden eindringen kann, statt schnell in die Kanalisation abzulaufen. Das wird in vielen Kommunen möglich sein.” Ausdrücklich stellte sich Lemke hinter kommunale Maßnahmen gegen den Wassermangel wie Bewässerungsverbote.

“Auch bei mir zu Hause gilt ab dem 1. Juli, dass man tagsüber den Garten nicht mehr bewässern darf. Das finde ich richtig, weil es nicht sinnvoll ist, in der Mittagshitze den Garten zu gießen.” Die Bevölkerung müsse sich darauf einstellen, “dass das Klima sich weiter verändert, dass es wärmer wird und dass wir sparsamer mit Wasser umgehen müssen”, sagte Lemke.

Kennt irgendjemanden irgendjemanden, der tatsächlich in der Mittagshitze den Rasen und die Blumen gießt, aufdass die Pflanzen direkt verbrennen?

Nein, hier soll uns das Grundrecht auf Wasser entzogen werden. Auch dieses Element soll unter staatliche Aufsicht gestellt werden. Tropfen für Tropfen wird uns dann dann irgendwann zugeteilt, wenn wir auch brav und anständig waren. (Mit Material. von dts)

3302cbd053f24734b432d8c1d06e7e27

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen