Migrantenaufnahme in Turnhalle (Bild: shutterstock.com/Zoryna Hadzhuk)

Nicht für´s Klima, sondern für ihre Zukunft: Schüler demonstrieren gegen Asylunterkunft

Die Flutung dieses Landes mit kulturfremden Migranten reißt nicht ab. Nun gehen regt sich bei jenen, deren Zukunft von dieser kriminellen Politik sehenden Auges vernichtet wird, auf die Straße: Im brandenburgischen Fürstenwalde demonstrieren Jugendliche dagegen, dass erneut Schulgebäude für die Unterbringung der Migranten beschlagnahmt und missbraucht werden. 

Man kennt sie eigentlich nur hüpfend oder auf irgendwelchen Straßen festklebend: Jugendliche, die protestieren. Nun scheint sich aber auch bei dieser Generation langsam die Einsicht Bahn zu brechen, dass es nicht das angeblich kippende Klima sein wird, das ihre Zukunft zerstört, sondern eine kriminell verantwortungslose Migrationspolitik, die das Land und damit ihre Zukunft in hohem Maße gefährdet.

Mehr als 150 Schüler haben im brandenburgischen Fürstenwalde gegen Pläne demonstriert, ihre Sporthalle in eine Asylunterkunft umzuwandeln.

Die Halle des Oberstufenzentrums bei Fürstenwalde soll kurzfristig mit 100 sogenannte “Asylsuchenden” belegt werden. „Wir haben vor, dass unsere Stellung vertreten wird und das, was uns wichtig ist – und zwar unser Sportunterricht –, gesichert werden kann“, so die Schülersprecherin laut des des RBB, die gegenüber dem Staatsfunk betont: „Wir wollen in keinen politischen Zusammenhang gebracht werden.“

Bei ihrer Demonstration hielten die  Schüler dere Europaschule in Fürstenwalde/Spree dabei Plakate hoch, auf denen unter anderem „Nicht schon wieder wir“, „Integration statt Isolation“ und „Wir fordern Mitbestimmung“ stand.

Unterstützt werden die Jugendlichen von Bürgermeister Matthias Rudolph (Wählervereinigung Bündnis Fürstenwalder Zukunft). Jedoch verwehrt sich Rudolph nicht strickt gegen die Flutung seiner Stadt, sondern forderte, die Asylbewerber in einer Tennishalle unterzubringen, die für diesen Zweck bereits in der Vergangenheit genutzt wurde.

Der Landkreis Oder-Spree mit ihrem SPD-Landrat Rolf Lindemann hatten die Beschlagnahmung der Schulsporthalle verteidigt und auf die stark steigenden Asylzahlen verwiesen. Auch von einer Unterbringung in der Tennishalle hält die zuständige Sozialdezernentin wenig. „Gerne würden wir das Angebot prüfen und schauen, ob die Tennishalle geeignet ist, um Flüchtlinge unterzubringen. Da muss jetzt noch einmal baurechtlich und brandschutztechnisch geschaut werden, ob die Halle geeignet und groß genug ist”, so die personifizierte Fürsorge für Massenmigranten.

(SB)

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