Islamismus - längst in der BRD angekommen - und auch in der SPD (Foto: Collage)

Eine mächtige Islam-Partei ist auch in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit

Acht Jahre einer völlig wahnsinnigen Migrationspolitik haben dazu geführt, dass Deutsche mehr und mehr zur Minderheit im eigenen Land werden. Die Geburtenrate deutscher Frauen liegt bei etwa 1,5 Kindern. Bei Syrerinnen sind es dagegen 4,2, bei Afghaninnen 3,4. Der Anteil von Ausländern in Deutschland hat sich zwischen 2014 und 2022 von 8,4 Millionen auf 12,8 Millionen erhöht. Die deutsche Bevölkerung sank im gleichen Zeitraum um 1,3 Millionen. Schon sehr bald werden die mehrheitlich muslimischen Migranten also die Mehrheit stellen – mit entsprechenden kulturellen und politischen Folgen. Wenn vor allem die linken Parteien als nützliche Idioten ausgedient haben, werden Muslime sich einfach eigene gründen, um ihr Weltbild durchzusetzen. Rechtlich kann man ihnen dies kaum verwehren, solange sie Lippenbekenntnisse zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung abgeben.

Innenministerin Nancy Faeser verramscht die deutsche Staatsbürgerschaft nach Kräften, was eine politische Betätigung noch mehr erleichtert. Zumindest auf kommunaler Ebene könnte eine Islampartei sofort große Wahlerfolge erringen, da viele Stadtteile bereits fest in muslimischer Hand sind.
Die Integration des Islam ist in Deutschland, wie bisher überall, gescheitert. Erst letzte Woche wurde dies von Wolfgang Büscher, dem Sprecher des Kinder- und Jugendwerkes „Arche, in aller Deutlichkeit eingeräumt. Die muslimischen Jugendlichen seien in ihrem Hass auf Israel nicht mehr zu erreichen. „Zuerst schneiden wir den Juden die Kehle durch, dann den Schwulen und zum Schluss den Christen!“ oder „Bald gehört Deutschland uns“, seien nur zwei der Parolen, die ihm entgegenschallen, so Büscher.

Entwicklung in Großbritannien steht auch dem Rest Europas bevor

Die Zuwanderer bleiben völlig den Traditionen ihrer Herkunftsländer verhaftet und machen nicht den allergeringsten Versuch, sich deutsch-europäischen Werten anzupassen. Dazu haben sie auch keinen Grund, da man es erstens gar nicht von ihnen verlangt und sie zweitens bei ihrer Ankunft bereits auf Millionen von Landsleuten oder Glaubensgenossen treffen. Der Gaza-Konflikt wirkt hier als Katalysator für den zutiefst verwurzelten Hass, der von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird.

In Großbritannien lässt sich bereits beobachten, was auch Deutschland und anderen europäischen Ländern bevorsteht: Dort ließ sich letzten Monat eine „Partei des Islams“ bei der Wahlkommission registrieren. Weil die linke Labour-Partei sich nach dem Hamas-Massaker an die Seite Israels stellte, läuft ihr ihre bisherige muslimische Stammwählerschaft scharenweise davon oder übt scharfen Druck auf die Parteiführung aus, ihren Kurs in dieser Frage zu ändern. In Belgien gibt es seit Jahren eine Islampartei, in den Niederlanden formierte sich 2016 eine reine Migrantenpartei. Die Demographie und der allerorten zu beobachtende, seit Jahrzehnten politisch herbeigeführte Zusammenbruch von alledem, was Deutschland einst ausmachte, wird auch hierzulande über kurz oder lang zur Gründung islamischer Parteien führen, die die islamische Eroberung dann zu ihrem logischen Abschluss führen werden. (TPL)

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