Aussterben (Bild: shutterstock.com/GagoDesign)

Erschreckende Analyse: Sind die Deutschen in weniger als 100 Jahren ausgestorben?

Die autochthone Bevölkerung des deutschsprachigen Mitteleuropas erlebt aufgrund von Ersetzungsmigration und nicht nachhaltiger Fertilitätsraten einen dramatischen demografischen Rückgang. Der Ökonom Jurij Kofner hat aktuelle Zahlen ausgewertet und prognostiziert den Zeitpunkt, an dem die ethnischen Deutschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vollständig verschwunden sein werden.

Die Analyse des Ökonomen Jurij Kofner, Ökonom für das AfD-nahen MIWI Institut ist mehr als nur erschreckend: Die Deutsche sterben nicht nur aus, sondern das auch noch viel früher als wir es wahrhaben wollen, so die Kernaussage der erstellten Analyse.

Die Studie verdeutlicht, ab welchem Zeitpunkt die ethnischen Deutschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vollständig verschwunden sein werden, d.h. vollständig aus diesen Ländern ausgewandert und dort ausgestorben sein werden. Deutschstämmige werden in der amtlichen Statistik als „Personen ohne Migrationshintergrund“ bezeichnet. Wiederum verdeutlicht die Analyse, ab wann „Staatsbürger mit Migrationshintergrund“ mehr als die Hälfte der Bevölkerung stellen werden.

Deutschland

Für Deutschland mit einer Geburtenrate von 1,4 bei den Autochthonen im Vergleich zu 2,4 bei den in Europa lebenden Muslimen verdeutlicht Kofner, dass in Deutschland ein Ungleichgewicht in der Bevölkerungsstruktur besteht. Bei den in Deutschland lebenden Ausländern liegt die Geburtenrate bei 1,9. Zur Ermittlung des Kipppunkts wurde die unter Angela Merkel initiierte Massenmigration und die Abwanderung von mehr als als 582.000 „Personen ohne Migrationshintergrund“ die Bundesrepublik netto verlassen haben und bei welchen es sich laut Erhebungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung mehrheitlich um sehr gut ausgebildete Akademiker im besten Erwerbsalter handelt, eingepreist.

Die kontroversen Ergebnisse unterstreichen die Dringlichkeit einer zeitnahen demokratischen rechten Regierungsübernahme, die auf drastische Maßnahmen wie eine Willkommenskultur für Kinder, eine No-Way-Migrationspolitik und eine umfassende Remigrations-Agenda setzen, um die Zukunft des deutschen Volkes noch zu retten. Mit Hilfe von Bevölkerungsstatistiken hat Kofner den Zeitpunkt des Aussterbens der ethnischen Deutschen ermittelt, wobei diese Gruppe in der offiziellen Statistik als „Staatsbürger ohne Migrationshintergrund“ bezeichnet wird. Gleichzeitig verzeichnete Deutschland zwischen 2012 und 2022 einen Nettozuwachs von über 612.000 ausländischen Zuwanderern pro Jahr, was zu einem Gesamtzuwachs von 6,7 Millionen ausländischen Bürgern führte. Davon sind seit 2015 jährlich über 294.000 Asylforderer nach Deutschland gekommen; seit 2012 sind insgesamt 2,8 Millionen Asylforderer in die Bundesrepublik eingewandert.

Prognose für Deutschland: Angesichts des erwähnten Geburtendefizits und des Wanderungsungleichgewichts werden Bürger mit Migrationshintergrund bereits im Jahr 2052, also innerhalb der nächsten 30 Jahre, die absolute Mehrheit der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ausmachen. Setzt sich der gegenwärtige Trend fort, werden die ethnischen Deutschen in weniger als einem Jahrhundert – bis zum Jahr 2116 – vollständig verschwunden sein, d.h. sie werden ausgewandert oder ausgestorben sein.

Österreich

Angesichts der demografischen Entwicklung ist die Zukunft für Österreich nicht weniger ungewiss. Mit einer Fertilitätsrate von 1,35 bei den autochthonen Österreichern und einer kontinuierlichen Nettoabwanderung von fast 5.000 Staatsbürgern pro Jahr seit 2012 ist die Bevölkerungsentwicklung ebenfalls besorgniserregend.

Diese Zahlen deuten wie in Deutschland auf eine anhaltende Ersetzungsmigration hin, die, wenn sie unvermindert anhält, dazu führen könnte, dass Bürger mit Migrationshintergrund bis 2055 die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen werden. Unter diesen Umständen wären die autochthonen Österreicher also in genau 100 Jahren – also im Jahr 2124 – zur Gänze ausgestorben oder ausgewandert sein.

Schweiz

Die demografische Landschaft der Schweiz verfügt über eine besorgniserregend niedrigen Geburtenrate von 1,29 und einem jährlichen Nettoauswanderungstrend von über 5.500 Schweizern seit 2012 erlebt die Eidgenossenschaft einen erheblichen Verlust an einheimischer Bevölkerung.

Jedoch anders als bei der kulturfremden, mehrheitlich muslimischen Zuwanderern nach Deutschland oder Österreich stammen 74 Prozent der Einwanderer in die Schweiz aus Europa und Nordamerika, insbesondere Deutsche und Österreicher, die das Land aufgrund seiner niedrigen Steuern, seiner gut ausgebauten Infrastruktur und seiner hohen Lebensqualität als einen Chancen- und Rückzugsort sehen. Infolgedessen machen ethnische Schweizer, Europäer und Nordamerikaner immer noch 94 Prozent der Schweizer Bevölkerung aus.

Angesichts dieser Zahlen könnten die Nachkommen der Europäer in der Schweiz erst im Jahr 3322 aussterben, während die „Nichtwestler“ erst im Jahr 2627 die demografische Mehrheit erlangen würden.

Hoffnungsschimmer Ostdeutschland

Unter den gegenwärtigen demografischen Parametern werden Bürger mit Migrationshintergrund bis 2040, also in nur 17 Jahren, die Mehrheit der Bevölkerung in den westdeutschen Bundesländern (einschließlich Berlin) bilden. Im Gegensatz dazu werden in Ostdeutschland bis zu diesem Zeitpunkt noch fast 80 Prozent der Bevölkerung deutschstämmig sein. Während in Westdeutschland die letzten Deutschen bis 2089 verschwunden sein werden, werden in Ostdeutschland die Autochthonen immerhin noch die Hälfte der Bevölkerung ausmachen.

Fazit der Analyse: Wenn die negativen demografischen Faktoren der Austauschmigration und des Fertilitätsgefälles in ihrem derzeitigen Ausmaß anhalten, werden die ethnischen Deutschen in Deutschland und Österreich innerhalb der nächsten 100 Jahre vollständig ausgewandert oder ausgestorben sein. Nur die Schweiz und möglicherweise Ostdeutschland könnten ihre historisch gewachsene, ethnisch-kulturelle Identität länger bewahren.

Um dieses Szenario abzuwenden ist dringlich eine rechtzeitige demokratische Regierungsübernahme von rechts, die auf drastische Maßnahmen wie eine „Willkommenskultur für Kinder“, eine No-way-Migrationspolitik und eine umfassende Remigrationsagenda setzt.

(SB)

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