Foto: Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee (über dts Nachrichtenagentur)

Islamisten planen gigantischen Moscheekomplex in Frankfurt am Main

Während das dummdoofe Wählschaf durch Migration-, Klima- Energie- und Existenzsorgen von einer Panik in die nächste getrieben wird, läuft die Islamisierung dieses Landes im Hintergrund auf Volltouren. In Frankfurt am Main sammelt ein scheinbar harmloser Verein Spenden für den Kauf von Grundstücken. Dort soll ein gigantischer Moscheekomplex entstehen. Hinter dem “harmlosen” Verein steckt ein vom Verfassungsschutz beobachteter Islamistentrupp.

Das Islamische Zentrum Frankfurt (IZF) in Hessen ruft zu Spenden für den Bau eines gigantischen Moschee- und Veranstaltungskomplexes mitten in Frankfurt am Main auf. Um den Allahtempel errichten zu können, wurde bereits ein Nachbargrundstück erworben. Wie Recherchen von Welt ergaben, steht nicht das IZF als Käufer im Grundbuch, sondern die Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG) mit Sitz in Berlin. Der geplante Neubau, von dem es bereits Architekturmodelle gibt, liegt im zweistelligen Millionenbetrag. Im März 2022 wurden sogenannte Auflassungsvormerkungen durch die DGMG eingetragen. Mit solchen Erfassungen sichert sich der Erwerber ab, bis der Kauf endgültig im Grundbuch fixiert ist.

Der Islamverein wird vom Verfassungsschutz seit Jahrzehnten beobachtet und gehört zu jenen islamischen Gruppierungen des sogenannten legalistischen Islamismus in Deutschland. Längst schon haben islamische Funktionäre erkannt, dass die Frage der Gewalt eine rein taktische ist. Nahezu unbemerkt wurde in den letzten Jahrzehnten eine weitere Spielart des Islams in Deutschland und Europa etabliert: der sogenannte „Legalistische Islam“ gern auch- um benannte Abgrenzung sichtbar zu machen – als „Legalistischer Islamismus“ bezeichnet. Seine Vertreter wie der DMG lehnen offiziell Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele ab, dafür verfolgen sie ihre extremistischen Ziele mit politischen Mitteln innerhalb der bestehenden Rechtsordnung westlicher Staaten. Auch wenn sie sich nach außen tolerant und aufgeklärt geben, so verfolgen sie doch systematisch eine Islamisierung der Gesellschaft und langfristig die Umformung des demokratischen Rechtsstaats in einen islamischen Staat. Dieser DGM gilt als ebenfalls als ein Sammelbecken der Muslimbruderschaft und ist laut Inlandsnachrichtendienst die „wichtigste und zentrale Organisation“ aus dem Bereich des politischen Islam.

Wie Islam-blind bis devot die deutschen Behörden agieren, zeigt, dass es Haldenwangs Truppe, dem Verfassungsschutz, nur erlaubt ist im gewaltbereiten “Islamismus” Finanzermittlungen durchzuführen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries – wohlgemerkt ist es seine Partei, die diesen Islamwahnsinn in diesem Land etabliert hat – hält es für einen unhaltbaren Zustand, dass es der Behörde untersagt ist, auch die Finanzströme des politischen Islamismus zu untersuchen.

“Einmal mehr errichten die islamistischen Muslimbrüder unter falschem Namen ein islamisches Zentrum und werben dafür auch noch Spenden ein, ohne dass unsere Sicherheitsbehörden etwas davon mitbekommen. Die Pläne der Islamisten in Frankfurt müssten auch der Innenministerin endgültig klarmachen, dass die Sicherheitsbehörden erweiterte Befugnisse brauchen. Es ist ein Alarmsignal, wenn investigativ tätige Journalisten wie in diesem Fall bessere Erkenntnisse haben als die Verfassungsschutzämter. Religionsfreiheit darf kein Freifahrtschein dafür sein, dass hier aus trüben Quellen gigantische Bauten islamistischer Organisationen unbemerkt finanziert werden. Die Kompetenzen der Verfassungsschutzämter müssen bei Finanzermittlungen auf die Extremismusfinanzierung ausgeweitet werden”, so der CDU-Politiker in einem Facebook-Statement und gegenüber der Welt.

Zeitgleich soll in Wuppertal unter dem grünen OB samt seinem Altparteien dominierten Stadtrat ebenfalls ein Islamzentrum samt Groß-Moschee der von Erdogan geführten Ditib-Gemeinde entstehen. Aktuell versuchen Kritiker und Anwohner das Islamisierungsprojekt mit einem Bürgerbegehren den islamischen Wahnsinn doch noch stoppen. (SB)

 

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